Ein Teilzeitfahrer gewinnt das Rennen in New Hampshire.

Bei Michael Waltrip Racing sind die Fahrer auf Erfolgskurs. Erst beendet Martin Truex Jr. eine sechs-jährige (!!!) Durststrecke mit einem Sieg vor wenigen Wochen und dann fährt Brian Vickers, der nur für wenige Rennen im Cockpit sitzt, zum Sieg am Sonntag in New Hampshire.

Credit: 288075Patrick Smith/Getty Images

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Brian Vickers übernahm die Führung erst spät im Rennen, nämlich in Runde 287 von 301, aber eben genau dann als es zählte. Selbst für die Verlobte von Brian Vickers kam der Sieg überraschend. Sie war nämlich schon auf dem Weg zum Flughafen und kehrte noch einmal um, damit sie gratulieren konnte.
Kyle Busch beendet das Rennen auf Platz zwei. Jeff Burton auf der drei und Pole Gewinner Brad Keselowski fuhr als vierter durch’s Ziel. Jimmie Johnson, der wegen eines fehlerhaften Autos das Feld von ganz hinten aufrollen musste, hatte sich auf Platz sechs vorgekämpft. Tony Stewart hatte Chancen auf den Sieg bis zur letzten Gelbphase. Er kam in Runde 203 an die Pitbox und hoffe es noch bis zum Ende des Rennens zu schaffen. Immer wieder versuchte er Sprit zu sparen. Doch das Green-White-Checkered Finish bremste Stewart aus. Der Tank war leer und er schleppte sich als 26. ins Ziel.

incident_loudon_71413_nscsGelbphasen gab es reichlich im Rennen. Das NASCAR Paar Danica Patrick und Ricky Stenhouse Jr. kollidierten nach einem Restart. Patrick belegte Platz 37, während ihr Freund es auf Platz 34 schaffte.
Kurt Busch führte über 100 Runden, bevor ein Crash in Runde 226 mit Ryan Newman seine Sieghoffnungen zerschlug. Kurt Busch sagte beim Interview kein Wort über Newman.

Sein kleiner Bruder Kyle war nicht so wortarg: I mean Ryan Newman ist he biggest stupid idiot out here. And he’s a big ogre and he can do whatever he wants because he can probably kick anybody’s butt. So no sense in getting into a fight with him. But glad he is out of a job.
Allerdings scheint nur Kyle Busch die Schuld nicht bei Kurt zu sehen. Denn auch Matt Kenseth, der nur haarscharf dem Crash entging, war der Meinung Busch hätte sich selbst aus dem Rennen genommen. Durch das frühe Ende, rutscht Kurt Busch in den Standings von der neun auf Platz 14. Der Weg zurück in die Chase ist schwierig und es sind nur noch sieben Rennen Zeit.
Wer noch an die Chancen von Denny Hamlin glaubt, kann die nun wirklich begraben. Sein 21. Platz im Rennen bedeutet, dass er von den verbleibenden Rennen mindestens vier gewinnen müsste.

Nächste Woche macht die NASCAR Sprint Cup Serie, das letzte Mal Pause vor Saisonende.
Am 28. Juli 2013 geht es zum prestigeträchtigsten Rennen nach Indianapolis.

 


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