Ein kleiner Blick in mein Schlafzimmer

Ein kleiner Blick in mein Schlafzimmer

Heute nehme ich euch mit in einen Raum, in den nur selten Gäste kommen: In mein Schlafzimmer. Eigentlich schade, dass man Freunde und Familie selten ins Schlafzimmer führt, denn ich finde mein Schlafzimmer ziemlich hübsch und sehr gemütlich.

Viele bezeichnen das Schlafzimmer immer als „toten Raum", weil man ihn ja nicht so richtig viel nutzt. Eigentlich nur zum Schlafen und vielleicht noch zum Aufbewahren von Kleidung, aber anders als im Wohnzimmer verbringt man dort einfach nicht so viel Zeit - zumindest nicht wach.
Trotzdem war es mir super wichtig, dass mich mein Schlafzimmer zum Wohlfühlen einlädt und nicht nur ein kalter, ungemütlicher Raum ist.

Herzlich Willkommen in meinem Schlafzimmer!

Mit seinen 24qm ist mein Schlafzimmer größer als mein erstes WG-Zimmer und bietet mir somit nicht nur Platz zum Schlafen, sondern auch jede Menge Stauraum für Klamotten, Bettwäsche und sogar einen kleinen Arbeitsplatz inkl. Fototisch (allerdings ist der Arbeitsplatz die letzte verbliebene Baustelle in meiner Wohnung, deswegen gibt es davon auch keine Bilder).
Da der Raum sehr groß ist, habe ich mich dazu entschlossen die Wand hinter dem Bett in einem dunklen Grauton zu streichen. Der macht das Zimmer optisch ein bisschen kleiner und ruhiger - und ich freue mich immer noch jedes Mal, wenn ich die Wandfarbe sehe.

Bei der Auswahl der Farbe war mir die Qualität dieser besonders wichtig - schließlich liege ich jede Nacht quasi genau neben der Wand und wer mag im Schlaf schon andauernd eher ungesunde Stoffe einatmen. Deswegen habe ich mich für die Naturfarben von AURO entschieden, die vor allem aus pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen bestehen.

Ein kleiner Blick in mein Schlafzimmer

Das Brimnes Bett* habe ich schon seitdem ich zuhause ausgezogen bin und mag es immer noch sehr sehr gern. Unter dem Bett finden meine Handtaschen, Schlafsäcke und allerlei Krams einen guten Stauplatz und das Zimmer wirkt so gleich noch ein bisschen ordentlicher und sortierter.
Bei meiner Bettwäsche gehe ich selten Kompromisse ein. Satin oder ähnliche glatte Stoffe kommen mir nicht ins Bett, das macht mich wahnsinnig. Ich mag nur 100% Baumwolle und jetzt im Winter finde ich auch Flanellbettwäsche herrlich - aber immer nur in Grau- und Weißtönen.

Elektronische Geräte versuche ich so gut es geht aus meinem Schlafzimmer zu verbannen. Das Laptop muss immer im Wohnzimmer bleiben, der Drucker nehme ich nachts vom Strom und das Handy kommt in den Nachtmodus, sobald ich im Bett liege. Aber ein Gadget möchte ich in meinem Schlafzimmer keinesfalls missen: Meinen Tageslichtwecker*, der mich jeden Morgen mit Licht und Radiogedudel aus dem Bett wirft. Gerade wenn es morgens noch dunkel ist, werde ich ohne ein wenig Licht nicht wach. Zum gutgelaunten Frühaufsteher werde ich in diesem Leben zwar trotzdem nicht mehr, aber man kann ja versuchen sich den Morgen so erträglich wie möglich zu machen.
Am Wochenende schützen mich dann allerdings Verdunklungsrolls*, natürlich ebenfalls in grau, vor zu viel Licht um ein bisschen länger schlafen zu können.

Ein kleiner Blick in mein Schlafzimmer

*Affiliate-Link: Wenn ihr über diese Links ein Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision, die mir hilft diesen Blog zu finanzieren. Danke!

Die Wandfarbe von AURO wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung über das Produkt blieb davon jedoch unbeeinflusst.


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