Ein Handschlag mit Folgen

Ich wünschte, ich hätte nicht Recht behalten.

Als ich am 22. Februar vermutete, dass die Freilassung von Jens Koch und Marcus Hellwig einen Pferdefuß haben wird, war mir noch nicht klar, wie klumpig dieser sein würde.

Ein Handschlag mit Folgen

“Selbst damit könnte ich leben, wenn es denn um die Freilassung von Marcus und Jens gegangen wäre. Es steht aber vermutlich noch mehr auf dem Spiel. Deutsch-iranische Wirtschaftsbeziehungen. Und entgegen aller Embargo-Absichten, die vorn herausposaunt werden… hinter dem Kulissen geht es um anderes. [...] Als hätten Menschenrechte jemals irgendwen interessiert, der an deren Nichteinhaltung nur eine müde Mark verdienen kann.” schrieb ich im Februar.

Es ist mir regelrecht unangenehm diese verlogene Drecksbande inzwischen so gut zu kennen, dass ich ihr alles zutraue. Vor einigen Tagen erst schrieb ich über die widerlichen Geschäfte der Deutschen Bundesbank mit dem Iran. Und heute bestätigt Spiegel Online meine schlimmsten Befürchtungen:

"Mit dem Segen der Bundesregierung half die Bundesbank Iran bei der Abwicklung eines Öl-Geschäfts mit Indien. Die Umstände sind dubios. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen soll der Deal im Zusammenhang mit der Freilassung von zwei “Bild am Sonntag”-Reportern aus iranischer Haft stehen."

Für Öl, für dreckiges Geld haben Bundesregierung und Springer die Menschen und die Demokratiebewegung in Iran verraten und verkauft!

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

Nic


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