E-Mail aus Teheran?

Gegen den aus Iran stam­men­den Kölner Musiker Shahin Najafi haben schii­ti­sche Ayatollahs eine Fatwa ver­kün­det – per E-Mail. Auch aus dem Umfeld des Münchner Konsulats habe man die Mail wei­ter­ge­lei­tet, heißt es. Steckt also das Regime dahin­ter?

…Im Frühjahr erhiel­ten in Deutschland ansäs­sige Iraner eine E-Mail, die über meh­rere Stationen aus Teheran gekom­men sein soll. Mit der elek­tro­ni­schen Post wurde die Fatwa ver­brei­tet und der Sänger zum “Verdammten” erklärt. Absender war nach Angaben des baye­ri­schen Justizministeriums ein frü­he­rer Mitarbeiter des ira­ni­schen Generalkonsulats in München, der inzwi­schen in seine Heimat zurück­ge­kehrt sei…

Quellle: http://www.sueddeutsche.de/politik/fatwa-gegen-iranischen-saenger-shahin-najafi-e-mail-aus-teheran-1.1410403

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