E-Commerce: VERDI der große Verlierer des DHL Streiks

Nun wird offenbar, was schon viele zu Beginn des DHL Streiks vorher sagten.

VERDI hats´vergeigt und das auf ganzer Linie!

Die Leidtragenden dessen sind in erster Linie die DHL Mitarbeiter aller Führungsebenen, da sich nun wahrscheinlich ein herber Riß durch die Belegschaft von DHL und Post ziehen wird, was nicht weiter verwundert.
Während die einen falschen Götzen trauend streikten machten die anderen einfach ihren Job und das natürlich mit einer vermeidbaren Mehrbelastung. Da ist dann ganz normal, dass derjenige der die letzten Tage und Wochen bei oft tropischen Temperaturen malochte, seinem Kollegen kritisch gegenüber tritt, der es sich als Streikender mehr oder weniger bequem machte. Denn ein bißchen macht schon nachdenklich, warum VERDI nicht im Januar oder Februar zum Streik blies? Selbst einen Streik zum Weihnachtsgeschäft im November und Dezember hätten wir eher verstanden als ein natürlich rein zufällig im Wonnemonat Mai beginnender Streik. Nur ein Schelm der böses dabei denkt :-)
Wenn dann selbst der eher Gewerkschaften wohl gesonnene Sender RBB unter http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/07/Streikende-bei-der-Deutschen-Post.html in sonst eher nicht vorhandener Deutlichkeit davon spricht, dass

der Tarifabschluss eine glatte Niederlage

ist, dann wollen wir uns natürlich nicht anmaßen, diese Feststellung korrigieren zu wollen. Auch zeigen dem RBB folgend 52 Streiktage im Osten Deutschlands, dass es ja nach einer anfänglich normalen Einlaufphase auch sehr gut mit Streik ging. Unsere Pakete wie Briefe wurden ja zugestellt und wenn auf diese Art und Weise gar ein Stück echte Integrationspolitik geleistet wurde, dann kann dies nur im Sinne des Europäischen Gedankens sein.
Als langjährigr DHL Kunde ist es uns wirklich egal, ob wir unsere Pakete bei einer netten jungen sehr gut deutsch sprechenden aus Russland stammender Dame abgeben oder jemand anderem. Die Dame kam übrigens wie ihre deutsche Kolleginnen erst gar nicht auf die Idee zu streiken. Die haben auch bei 30 Grad und mehr einfach ihren Job gemacht und das war top!
Auch ist uns vollkommen egal, wenn ein netter aus Polen stammender ebenfalls deutsch sprechender DHL Fahrer, wie sein deutscher Kollege von der Konkurrenz Anlieferungen bei uns abgibt.
Wichtig ist doch nur, dass man sich versteht und Qualität wie Quantität der zu leistenden Arbeit in Ordnung sind. Deshalb gibt es für uns auch keinen Grund zu einem anderen Paketdienstleister zu wechseln.
Dankbar wären wir aber, wenn zukünftig VERDIs Gewerkschaftsbosse etwas mehr nachdenken, bevor sie die Leute kirre machen und gegeneinander in Position bringen. Nichts andere war nämlich unter dem Strich der VERDI Streik. Er spaltet die Belegschaft, mehr aber auch nicht!

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