Duriangedicht


Ich geh‘ durch den Urwald ganz munter fürbass.
Es regnet recht heftig und ich werde nass.
Doch ohne Verdruss stapf‘ ich durch den Salat,
da seh‘ ich, am Ast baumelnd, einen Primat.
Ich grüße ihn fröhlich: „Tagchen Herr Vetter,
na das ist doch mal ein herrliches Wetter.“
Der Affe jedoch hockt stumm auf seinem Platze:
Ihm regnet’s aufs Fell und mir auf die Glatze.
Dabei knabbert er an ‘ner Durianfrucht
Ich merk‘s am Geruch, habe danach gesucht.
So beschließen wir beide, noch hier zu verweilen
und einträchtig uns nun die Stinkfrucht zu teilen.
Doch irgendwann ist dieses Obst dann verspeist,
der Pelzmensch verschwindet und ich steh’ verwaist
im Dschungel. Es regnet, ich kann es kaum fassen:
Mein Vetter, der Affe, er hat mich verlassen.

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
[Review] Huion Note
wallpaper-1019588
Algarve News vom 05. Oktober bis 11. Oktober 2026
wallpaper-1019588
Nicht jeder Unterstützungsbedarf braucht eine Diagnose
wallpaper-1019588
Kreative Pause zu Hause: Einfache Bastelideen und eine gemütliche Teepause