Dreh: Film zur "Vorgeschichte" der RAF

Dreh: Ensslin-Vesper-Baader-Biographie WER WENN NICHT WIR

Andres Veiel, der sich mit der Dokumentation BLACK BOX BRD, einem Parallel-Porträt von RAF-Mitglied Holger Grams und RAF-Opfer Alfred Herrhausen – einen Namen gemacht hat, dreht nach eigenem Drehbuch für den Südwestrundfunk den Spielfilm WER WENN NICHT WIR. Mit August Diehl als Bernward Vesper, Laura Lauzemis als Gudrun Ensslin und Alexander Fehlig als Andreas Baader besetzt, handelt der Film von der Vorgeschichte der Roten Armee Fraktion, der, so Veiel, bewusst vor der Zeit des Terrorismus aufhört. Im Mittelpunkt steht somit (wohl) Gudrun Ensslin, ihr Ehe mit dem Schriftsteller Vesper (Die Reise), ihr politischen Engagement und die Entfremdung von ihrem „bürgerlichen“ Leben, dass sie, mit ihrem Verlag, Vesper und ihrem Sohn Felix für Baader und das Leben im Untergrund rigoros aufgab.

Die Kinoproduktion WER WENN NICHT WIR, Veiels Spielfilmdebut, basiert auf Gerd Koenens Dreierbiographie Vesper, Ensslin, Baader – Urszenen des deutschen Terrorismus. Judith Kaufman (VIER MINUTEN) ist Kamerafrau. Federführend ist bei der Produktion der SWR – und dort Stefanie Groß, die bereits die Drehbuchentwicklung und Herstellung von ES KOMMT DER TAG redaktionell begleitet hat.


Weitere Informationen gibt es HIER, die Presseinformationen auf der Seite der Produktionsfirma zero one HIER.

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