Dimension³

Wir Menschen leben in Räumen. Eindimensionalität ist uns fremd – außer, wenn es um unsere Sicht auf die Welt und auf unsere Mitmenschen geht. Dann reduzieren wir (uns) nicht etwa nur auf Flaches, sondern gehen viel zu oft sogar „den Dingen auf den Punkt“. Haben wir den gefunden, blicken wir uns siegessicher um, fühlen wir uns am Ziel angekommen. An welchem Ziel? Dem der Eindimensionalität? Dem der ultimativen Wahrheit? Welcher Wahrheit? Meiner? Der meines Nachbarn? Des Kollegen? Meines Tennispartners?

Wir sollten wirklich endlich nachdenken darüber, was und wie wir denken zu denken. Und was und wie andere darüber denken, was und wie wir denken. Kompliziert? Nein, ein durchaus interessanter und immer wieder spannender Perspektivenwechsel, der Freiheit schafft. Von der ersten in die dritte Dimension. Vom eigenen Standpunkt zur Offenheit für alle anderen Standpunkte. Eine schöne Vorstellung? Ein Ideal? Ein Traum? Nein, Wirklichkeit! Man muss nur wollen. (Die Anregung dazu, diesen Ansatz endlich konsequent zu verfolgen, gab mir gestern Abend Claudia. Danke dafür!)


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