Die Welt steht still – Gedicht vom 30.01.2020

„Welt steht still“

Manchmal steht diese Welt auch still,
nicht immer geschieht dass, was ich will.
Doch anstatt dadurch zu verdrießen,
darf man hier die Ruhe genießen.

So ruhig ging die Sonne heute unter,
in warmen Farben wurde alles bunter.
Sogar die Seen hatten Farben voller Gold,
ja beim fotografieren ist das Glück mir hold.

Diese Ruhe in mein Inneres zu übertragen,
nicht mehr über das „Allein Sein“ zu klagen,
ja diesen Versuch gilt es zu wagen,
ob mir dies gelingt, kann ich nicht sagen.

Zu schön wäre es hier in Zweisamkeit zu sein,
auf der Bank sich zu küssen, dass wäre fein.
dies hat es immer wieder gegeben,
darum will ich es schon bald wieder erleben.

(Helmut Mühlbacher)

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