Die Vorteile und Nachteile von Wissen und Dummheit. Die Erde ein Kreis oder eine Scheibe?

Der Gipfel der Katerstimmung
Die Uno-Konferenz von Kopenhagen sollte die Welt im Kampf gegen den Klimawandel vereinen - und scheiterte grandios. Im Dezember 2010 treffen sich die Vertreter der Staaten im mexikanischen Cancún. Sie wollen retten, was zu retten ist. Doch die Zweifel am Gelingen der Verhandlungen sind groß.

Sex & Crime für den Klimaschutz

8. Dezember 2010, von Axel Bojanowski
Nach der Uno-Klimakonferenz in Cancún 2010: PR-Probleme von Umweltverbänden

Kommentar

Wenn der Mensch nur für 1 Prozent des weltweiten Kohlendioxidaufkommens verantwortlich ist, der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre seit Urzeiten in Größenordnungen von mehr als 1 Prozent ständig schwankt, worum geht es hier dann noch? Nur um Abzocke und Umverteilung?

Ich warte auf das erste Gerichtsurteil, das Kritik an der Verwechslung der Begriffe Wetter und Klima als fremdenfeindlich und rassistisch festhält, um einen Wissenschaftler, der sich an den Naturgesetzen orientiert, mit einen Maulkorb zu versehen.

Seit 28. November 2010 ist der "Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" in der Europäischen Union in Kraft. Hiermit wird der gleiche Diskurs vorgegeben wie mit der Inquisition im Mittelalter.

Willkommen auf der Scheibe! Dabei ist es doch so einfach: Laßt uns wie ein Bibelschreiber den "Kreis" der Erde betrachten! Dann ist es egal, ob der Planet Erde eine Kugel ist oder eine Scheibe. Aber darum geht es gar nicht, nicht wahr?

Was haben Menschen im Hirn, die alle Atomkraftwerke und alle Kohlekraftwerke abschalten wollen? Wußten Sie, warum Erdgaskraftwerke "gut" sind? Die erhöhen unsere Abhängigkeit von Rußland. Und das kann und darf nur "gut" sein, oder? Immerhin ist das "politisch korrekt", obwohl Sonnenstrom, Windstrom und Biomassenstrom NICHT grundlastfähig sind. Aber sie müssen es doch sein! Daher wird weiterhin die Versorgung durch Sonne, Wind und Biomasse gepredigt - auch nachts und bei Windstille. "Es kann nicht sein, was nicht sein darf." Die grünen Ideologien schreiben vor, wie die Erde, das Wetter und das bißchen Physik funktionieren. Basta! Die bösen Ingenieure und Elektrotechniker, die Tag und Nacht den Strom erzeugen, den die guten Grünen verbrauchen, sind natürlich kriminelle Handlanger, die Tag und Nacht die guten Grünen für dumm verkaufen wollen.

Derzeit findet ein Abbau von Forschung und Industrialisierung in Deutschland statt, um die Umverteilung von Vermögen voranzutreiben und Deutschland zu verarmen. Der "Sachverständigenrat für Umweltfragen", ein vom Bundesumweltministerium eingesetztes Gremium, erstellte im Jahr 2001 ein Gutachten, in dem er dazu aufrief, die mögliche Abwanderung energieintensiver Industriezweige und die Ausweitung von Stromimporten als unvermeidliche Begleiterscheinung der alternativlosen "ökologischen Modernisierung" Deutschlands anzusehen.

Ein paar Zahlen zu Sonnenstrom, Windstrom und Biomassenstrom: "Schlechte Flächen-Bilanz für Erneuerbare Energien". Die Gewinnung von Wärme aus Kraftwerken lassen wir jetzt einfach mal außen vor.

 Wikipedia
Quelle: Wikipedia, Stromerzeugung

Ist die Erde denn jetzt ein Kreis oder eine Scheibe? Eine befriedigende Antwort kann und wird niemand geben können. Aus heutiger Sicht war die Erde als Scheibe ein Zwischenstadium, das die westliche Welt mit einigen Blessuren überwunden hat.

Menschliche Bedürfnisse

Um zu leben, braucht ein Mensch seinen Umkreis, ein Umfeld mit Lebensbedingungen, die ihn über den Tag hinaus erhalten. Sich in seinem Umkreis zu bewegen, genügt, um zu leben. Niemand kommt in einen Himmel oder in eine Hölle, wenn er seinen Umkreis verläßt.

Wer auf einen Baum oder Hügel klettert , erweitert seinen Gesichtskreis. Bergsteiger oder Erbauer von Türmen und Hochhäusern schaffen sich ebenfalls mehr Weitblick und gewinnen an Umsicht. Doch Konzentrationen in Städten haben gravierende Nachteile. Heute sind Menschen in großen Ortschaften beim Zusammenbrechen der Versorgungssysteme kaum überlebensfähig. Ist das nicht dumm? Wenn dabei Menschen sterben, rührt das die Eliten nicht. Wenn die Asche sich gesenkt hat, geht das Spiel von vorne los. Ein paar Dumme überleben immer. Die können sich ja dann vermehren.

Was ist vorteilhafter? Wissen oder Dummheit? Beides hat Vorteile. Sich nur in seinem Dorf aufzuhalten, schützt davor, auf dem Highway überfahren zu werden. Mit Lügen wurden in einem fiktiven Dorf Ängste geschürt. "Das Dorf" funktioniert. Eingeweiht waren nur der Bürgermeister und der Pfarrer. Eines Tages entdecken eine Frau und ein Mann, was sich außerhalb des Dorfes befindet. Aber sie bewahren ihre Erfahrung und ihr Wissen, um die Idylle des Dorfes nicht zu zerstören. Sie gewinnen die Einsicht, daß die wenigsten Bewohner des Dorfes den Herausforderungen auch nur näherungsweise gewachsen sein könnten. Sie vermissen nichts.

Die Erde bietet alles, was uns glücklich macht. Weder der Weltraum mit eventuellen weiteren Lebensräumen noch die Hochhäuser wurden je gebraucht. Sie sind Mittel, um Menschen abhängig zu machen und auszubeuten. Hauptfaktor in Ideologien zum Machtaufbau sind Ängste. Da wird irgendetwas behauptet oder es wird gelogen, es wird mit Halbwahrheiten oder Zweifeln gearbeitet.

Angst als Instrument

Irgendwann kam die Behauptung auf, die Erde sei eine Scheibe, an deren Rand man sein Leben verliere und abstürze. Das bot einer kleinen Elite hervorragende Ausbeutungsmöglichkeiten. Aber es bewahrte viele Ureinwohner auch vor einem Holocaust, der sie dann irgendwann doch ereilte, als Schiffe zu neuen Ufen vorstießen. Raub und Mord, Diebstahl und Zerstörung zerstörten gewachsene Völker in Asien und Afrika, Amerika und Australien. Die Geschichte von Kirchen und Kolonialisten war nie ein Ruhmesblatt, sondern eine Blamage. Es ist und bleibt schlimm.

Dann wendete sich das Blatt und die Erde war wieder ein Kreis. Je nach dem, wie hoch ich bin, ist mein Kreis größer oder kleiner. Aus dem Weltraum würde ich sogar die kugelähnliche Gestalt der Erde erfassen können, da ich mit zwei Augen räumlich sehen kann. Doch meine Großmutter Jahrgang 1892 war 1969 nicht davon zu überzeugen, daß Menschen auf dem Mond herumtapsen. Viele Menschen aus unserem Umkreis heute glauben es auch nicht und sie begründen es sogar. Raumfahrt ist unter anderem ein Mittel geworden, um andere zu überwachen und zu beherrschen.

Kolonialismus in veränderter Form

Spenden für alles Mögliche werden täglich eingesammelt. Das Geld bleibt teilweise in den Spendenorganisationen stecken und vor Ort bleibt es teilweise bei korrupten Regierungsbehörden hängen. Der Rest zerstört in den Empfängerländern heimische Märkte und wirtschaftliche Strukturen. Jetzt geht der Hunger und die Not erst richtig los. Man schenke nur etwas Geld, ein paar Pharmazeutika und ein paar Schiffe Getreide. Das genügt.

Und wir brauchen keine Gutmenschen, die über willkürlich verarmte Menschen in Afrika und Asien entscheiden wollen. Die sollen sich lieber an die eigene Nase fassen! Dort gibt es immer was zu tun - zumindest für Getreideesser. Irgendwo muß der Tapetenkleister, der Stärkeschleim ja ausgeschieden werden. In der Nase popeln scheint etwas Schönes zu sein.

Freie Demokratische Partei & DIE GRÜNEN

Es gibt eine politische Richtung, die lügt und betrügt, um Steuerzahlern und den übrigen Menschen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Aus den sozialistischen und kommunistischen Lagern fanden Realpolitiker zur FDP und zu den Grünen, um Ängste zu schüren und für vermeintlichen Umweltschutz abzukassieren. Die Umwelt wird weiterhin zerstört und die Angst vor der Erde im Weltraum und dem Menschen als Schädling ist zentraler Anker dieser Ideologien. Die Arroganz, mit der heute immer noch ganz Kontinente betrogen und ausgebeutet werden, sprengt jeden Rahmen.

Beispiel vom 3. November 2010 in Form einer kleinen Anfrage im Deutschen Bundestag von der Fraktion der Grünen, sehr schön kommentiert von "eigentümlich frei": "In den vergangen Wochen gab es unterschiedliche Presseberichte, u.a. in der ‚Financial Times Deutschland’ und dem Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel’, dass bekannten Leugnern des Klimawandels in den Bundestagsfraktionen von CDU und FDP ein Diskussionsforum gegeben wird und einige Abgeordnete der CDU- und FDP-Fraktion offen mit den Thesen des Klimawandelleugners Fred Singer sympathisieren." "Die Grünen warben in früheren Wahlkämpfen mit dem Slogan "Klimaschutz kann man wählen", bestätigen also, dass Klimaschutz ein politisches Ziel ist, keine höhere Notwendigkeit."

Die kleine Anfrage ist unterzeichnet von Renate Künast und Jürgen Trittin. Ich frage mich, was Jürgen Trittin während seines Studiums beim Kommunistischen Bund alles gelernt hat. Diese Zeit ist, gemessen an der Politik der Grünen, nicht spurlos an Jürgen Trittin vorbeigegangen.

Wie können wir uns vor Leuten schützen, die Kohlendioxid zu einem Gift machen, damit handeln und es mit Strafen belegen, obwohl bekannt ist, daß ohne Kohlendioxid kein Leben auf der Erde möglich ist, wie wir es kennen. Was sind das für Leute, die diesen ganzen Kuhmist nachplappern, nachahmen und verinnerlicht haben? "Schadet CO2, dann müsste man es nach Recht und Ordnung verbieten. Auch da käme man nicht umhin, zu prüfen, was das in der Praxis bedeutet."

Was fangen wir in Deutschland mit einer Staatsquote von 50 Prozent an? Das ist einfach nur Diebstahl von ausgewählten Eliten. Und Millionen von Menschen in Deutschland glauben diesen Mist und zahlen für ein frei verfügbares lebenswichtiges Gas irrsinnige Summen Geldes: Kohlendioxid. Der Volumenanteil schwankt ständig. Das ist auch kein Problem. Aber der Mensch kann das Wetter nicht weltweit beeinflussen. Das besorgen die Sonne, der Mond und die Erde selbst.

Wissen und Dummheit

Es gibt Wissen, das schützt und hilft. Daneben gibt es Wissen, das verblendet und verdreht das Denken und Handeln. Ist Dummheit für die meisten Menschen die bessere Alternative? Jeder entscheide für sich selbst, wie er lebt!

Umweltschutz beginnt mit der Verantwortung für den eigenen Müll: "Als der Castor das Zwischenlager erreicht, ist keiner der Demonstranten mehr da. Am Wegrand liegen nur noch Iso-Matten, Strohballen und Unmengen von Müll." Aha, so ist das. Report: Castor am Ziel - Polizei und Protestler erschöpft

Offener Brief an Herrn Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender EnBW

Sehr geehrter Herr Villis,

im wenige Kilometer entfernten Elsaß ist der elektrische Strom halb so teuer wie bei Ihnen. Von EnBW erhielt ich zusätzlich am 12.11.2010 folgende Mitteilung:

"Wegen der Entwicklung bei der EEG-Umlage kommen nun auch wir an einer Preiserhöhung zum 1. Januar 2011 für Ihren EnBW Garant nicht mehr vorbei...

Für einen Haushalt mit einem typischen Verbrauch von 2.900 kWh/Jahr ergeben sich Mehrkosten von 5,85 Euro brutto pro Monat."

Ich betrachte Ihre Maßnahme als ungerechtfertigte Bereicherung aus
folgenden Gründen:

1. Sie investieren wider besseres Wissen in unwirtschaftliche
Stromerzeugungsmethoden. Wind- und Solarstrom sind nicht grundlastfähig. Für die Kosten müssen Ihre Kunden aufkommen.

2. Sie zahlen mehrfach überhöhte Wucherpreise an wohlhabende
Solardachbesitzer. Diese unnötigen Mehrkosten wälzen Sie auf Ihre teils sozial schwachen Kunden ab.

3. Sie wissen, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen Einfluß auf das Klima haben:
- Das Klima wird durch die Sonnenaktivität und die Wolkenbedeckung
gesteuert, nicht durch Abgase.
- Die technischen Kohlendioxid-Emissionen betragen nur 1 Prozent der
biologischen.
- Die Globaltemperatur korreliert nicht mit dem Kohlendioxid-Gehalt der Luft. Seit 10 Jahren sinkt die Globaltemperatur.
- Die Klimasensitivität des Kohlendioxids liegt unter 1°C.

Einzelheiten siehe Orientierung-heute.de unter "Klimawandel".

Sie berufen sich auf das zwangswirtschaftliche EEG, obwohl Sie wissen, daß man Energien nicht erneuern kann. Mit Ihrer Unterstützung des EEG torpedieren Sie die Soziale Marktwirtschaft, die Basis unseres Wohlstandes.

Verantwortungsträger mit Moral sterben aus.

In Betroffenheit
Hans Penner

Link zur pdf-Version dieses Briefes vom 16.11.2010