Die Spur des 1-Billionen-Dollar-Verbrechens führt nach Davos und zu den Vereinten Nationen

Die Spur des 1-Billionen-Dollar-Verbrechens führt nach Davos und zu den Vereinten NationenEnglish Version Posted by Benjamin Fulford (September 3, 2010) /Deutsche Übersetzung von Banana

Das Thema der weltweiten Operation, die Führerschaft der dunklen Kabale aus seinen Löchern zu spülen, zieht weite Kreise und wurde nun auch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos behandelt, so wurde nach Meinungen der dort beteiligten Vertreter bekannt. Das Mitglied der italienischen P2-Loge, Daniel Dal Bosco, wäre seit seinem Fluchtversuch, mit den geraubten Wertpapieren in Höhe von ca. 1 Billion US-Dollar [$ 1.000.000.000.000] im Gepäck, unter 24-Stunden-Beobachtung gestellt worden. Mit den Untersuchungen beauftragte Ermittler sagten, er habe sie zu einem Mann namens Giancarlo Bruno geführt, dem ‘Chef der Financial Services Industry’ beim Davoser Weltwirtschaftsforum. Der neueste Durchbruch in den laufenden, strafrechtlichen Ermittlungen hatte in den Korridoren der westlichen Macht zu einem Zustand äusserster Anspannung geführt, vor allem jedoch in Washington und Genf. ‘Die Welt wird nicht mehr die gleiche sein, wenn das hier erstmal vorbei ist’, so meinte eine hochrangige CIA-Quelle.

Das Gespräch, welches zwischen Dal Bosco und Bruno abgefangen werden konnte, sei so ähnlich wie einem schrägen Spionagefilm entlehnt, so sagten die Ermittler. Kurz umschrieben, stellte sich dieser Dialog etwa wie folgt dar:

Dal Bosco: ‘Sie müssen mir helfen, ich werde von etwa 30 Raumschiffen verfolgt…’
Bruno: ‘Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie mich nie wieder kontaktieren sollen. Egal, was auch passiert!’

Laut den Aussagen der Fahnder gibt es jetzt in der italienischen Kleinstadt, wo sich Dal Bosco gerade aufhält, scheinbar mehr Spione als normale Bürger, und der enorme Druck beginne nun wohl, auch auf seine Psyche abzufärben. Weder Dal Bosco noch Bruno waren zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, für eine Stellungnahme bereit. Die Spur von Bruno selbst führt allerdings zum Vorsitz der Vereinten Nationen sowie auch der Obama-Regierung in Washington, so wurde durch die Ermittler erklärt.

Es existiert eine lange Liste von Haftbefehlen, welche zur Durchführung vorbereitet wurde, und man kann sich fast sicher sein, dass wohl sehr viele Leute das nächste Davos-Treffen auslassen werden, aus Angst vor einer Inhaftierung. ‘Die Luft in Washington ist jetzt so dick und mit Spannung gefüllt, dass man sie mit einem Messer glatt durchschneiden könne’, meinte ein Vertreter der White Dragon Society, welcher dort sehr nah am Geschehen ist. Die Spannungen und Zersplitterungen innerhalb der westlichen Schattenregierung führten zu immer mehr ‘Zwischenfällen’, die nun auch das Auge der Öffentlichkeit erreichten. In einem Fall wurde der Leichnam von Juri Ivanow, dem stellvertretenden Leiter der GRU, aufgefunden, welcher in der letzten Woche wohl sehr ‘versehentlich ertrunken’ sei. Ivanow war in Syrien unterwegs, um aktiv bei der Verhinderung des Ausbruchs eines dritten Weltkrieges im Nahen Osten mitzuwirken. Und dann gibt es noch ein spezielles Ereignis, bei dem sich der MI6-Mitarbeiter Garreth Williams in seinem Badezimmer urplötzlich in einer Tasche wiederfand. Dieser Fall ist übrigens wie geschaffen, um dichte Nebelschwaden der Desinformation zu erzeugen. Letztlich haben wir da noch diese seltsam undurchsichtige ‘Ja-Nein-Vielleicht-Doch’-Anklage gegen Julian Assange von Wikileaks wegen einer angeblichen Vergewaltigung. Insgesamt zeigen diese Vorfälle auf, wie tief die Spaltung zwischen all den verschiedenen, westlichen Geheimdiensten und Polizeibehörden wohl wirklich sein muss. Aber wie auch immer, insbesondere die Italiener scheinen in allen Belangen doch ziemlich isoliert zu sein.

Inzwischen ist in China ebenfalls eine steigende Tendenz von Spannungen zu erkennen, wobei sich hier jedoch die drei wichtigsten Konfliktparteien wiederum mit einigen anderen, teils gegensätzlich orientierten Interessengruppen verbünden, um letztlich insgesamt die Kontrolle über das Finanzsystem des Westens übernehmen zu können. Ausserdem gibt es im Westen noch drei weitere Gruppierungen, welche sich um das neue zu installierende Weltfinanzsystem streiten. Der momentan mächtigste Block scheint jener der Anhänger zu sein, die von einer Neuen Weltordnung träumen und wohl noch immer hoffen, einen dritten Weltkrieg beginnen sowie eine faschistische Weltregierung etablieren zu können. Ihnen gegenüber steht die Allianz, welche die gesamte Kontrolle über das Weltfinanzsystem durch die Menschen dieser Erde selbst ausüben sehen möchte. Eine dritte Interessengruppe lungert einfach nur auf dem Zaun herum, schaut sich gackernd die Entwicklungen an und wartet erstmal ab, mit welchem Sieger sie sich dann später zu verbünden hätte.

Im Mittelpunkt dieses Machtkampfes dürfte momentan wohl auch die Frage stehen, wer denn nun genauer die neu geplante, amerikanische Währung zu kontrollieren hätte. Die Vorbereitungen zur Einführung des Amero sind jetzt abgeschlossen worden. Die neue, mit Gold abgesicherte Währung wurde bereits gedruckt und auch schon an die verschiedenen Zentralbanken der Welt verteilt. Übrigens haben die Regierungen von Kanada und Mexiko die getätigten Vereinbarungen nunmehr ebenfalls unterzeichnet. Der sogenannte Durchschnittsverbraucher könne dann also später einen Amero für zwei Dollar erwerben. Mit jedem Land, welches noch diverse US-Schuldenpapiere hielt, wurde also extra verhandelt, um deren eigene Wechselrate festzulegen. Es ist nicht genau bekannt, wie die Umtauschbedingungen im Detail aussehen, aber man habe gehört, dass speziell die Chinesen wahrscheinlich das beste Angebot bekommen hätten, währenddessen sich Japan möglicherweise mit den wohl schlechtesten Konditionen zufriedengeben müsste.

Was nun also noch bliebe, wäre die Entscheidung über die Form der Organisation, welche die Wertschöpfung und Verbreitung des neuen Amero beaufsichtigen sowie dessen Funktionsweise dauerhaft sicherstellen soll. Und daher ist es auch von entscheidender Bedeutung, nun all die wahren Eigentümer des Federal Reserve Board aus ihren Maulwurfshügeln hinauszuspülen. Aber wie steht es eigentlich um den Euro? Bisher wurden keinerlei Vereinbarungen erzielt, und so scheint es, als ob diese bunten Baumwollschnipsel wohl noch immer dem Scheiterhaufen anheimgefallen sein dürften. Also wenn guter Rat teuer wäre, dann sollte man einmal darüber nachdenken, eventuell wieder die alte Deutsche Mark zu entstauben. – Obgleich es insgesamt also danach ausschaut, dass die diversen Turbulenzen und Spannungen wohl noch für weitere zwei Jahre durch die Lande ziehen könnten, ist eines jedoch kristallklar, dass alle wichtigen Strukturen, welche nach dem 2. Weltkrieg geschaffen wurden, sich weltweit völlig verändern werden, wenn sich all der Staub erstmal wieder gelegt haben wird.