Die Sorgen der Spanier: Arbeitslosigkeit, Rezession, Korruption, Politik!

In einer Umfrage des CIS im Mai nannten 82 Prozent der befragten Spanier die Arbeitslosigkeit an erster Stelle ihrer Sorgen.

Die in der Rezession dümpelnde Wirtschaft lag mit knapp 35 Prozent auf dem zweiten Platz des Negativ-Rankings.

Es folgten mit 31 Prozent Korruption und Betrug auf Platz drei.

Auf dem vierten Platz kam mit 30 Prozent die politische Klasse, Politiker und Parteien.

42 Prozent erwarteten eine weitere Verschlechterung der Lage binnen eines Jahres.

Über 90 Prozent der Spanier bezeichneten die Lage ihres Landes als schlecht oder sehr schlecht.

Rund zwei Drittel hielten es für unwahrscheinlich oder wenig wahrscheinlich innerhalb eines Jahres Arbeit zu finden.

Nach Alternativen für die Organisation des Landes oder der Staatsform gefragt, waren 31 Prozent dafür alles unverändert so zu lassen wie es heute ist, also einen Staat mit Autonomien.

Einen Zentralstaat ohne Autonomien wünschten sich 23 Prozent.

Gerade mal 14 Prozent wünschten sich mehr Autonomie als dies heute der Fall ist.

52 Prozent der befragten Menschen in Autonomien fühlten sich ebenso als Spanier wie als Angehörige ihrer Autonomie.

Nur als Spanier fühlten sich 15 Prozent.

Ausschließlich als Angehöriger ihrer Autonomie fühlten sich ganze 6 Prozent!

Gell Herr Mas, ganz schön blamabel diese letzte Zahl, nach all dem sezessionistischen Propaganda-tamtam der letzten Monate?



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