“Die Schweizer” – Schweizer Geschichte ohne Frauen

Die SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) plant im November eine vierteilige Doku-Filmreihe über die Schweizer Geschichte. Was an sich eine gute Idee ist. Schliesslich gibt es ohne Vergangenheit auch keine Gegenwart oder Zukunft. In dieser Doku-Reihe werden jedoch ausschliesslich Männer porträtiert. Haben denn wirklich nur Männer die Schweizer Geschichte geprägt? 

Gibt es keine einzige Frau über die man(n) berichten könnte? Sind Frauen für die damalige Zeit wirklich ohne Bedeutung? Ein Volk beseht doch aus Männern und Frauen. Da ist es  verständlich, dass sich die #schweizerinnen hierzulande vor den Kopf gestossen fühlen; schliesslich sind sie genauso Teil dieser Gesellschaft wie Männer auch.

Aber angeblich ist es nicht einfach “interessante” Frauen zu finden welche die Geschichte der Schweiz mitgeprägt haben; zumindest wenn man SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli glauben will. Klar, Frauen hatten bis vor etwas mehr als 40 Jahren kaum etwas zu sagen. Frauen mussten sich auch hier in der Schweiz ihre Rechte erkämpfen (wie überall auf der Welt). Somit wird es vermutlich schon mit ein bisschen Anstrenung verbunden sein eine genaus “herausragende” weibliche Persönlichkeit zu finden die die Schweizer Geschichte mitgeprägt hat. Und wenn es nur “die Eine” ist.

Wie seht ihr das? 

Sollte die Doku-Reihe auch Frauen berücksichtigen?

 Wenn ja, welche?

 


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