Die Sache mit den Outfitbilder


Die Sache mit den Outfitbilder
Jaja, Outfitbilder… In meinem allerersten Artikel dazu, könnt ihr euch ansehen, wie ich mir das Ganze früher so gedacht habe. Schnell fiel mir aber auf, dass es so recht wenig hermacht und irgendwie unsinnig ist. Mittlerweile greife also auch ich auf die typischen Ganzkörperbildern und allem was dazugehört, zurück. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.
Die Sache mit den OutfitbilderDie Sache mit den Outfitbilder
Anfangs wollte ich diese Art von Artikeln nur in Ausnahmefällen auf meinem Blog zeigen. Es sollte zwar größtenteils um Mode gehen und natürlich dreht es sich bei einem „Personal Blog“ auch um mich, doch trotzdem wollte ich mich nicht so zur Schau stellen. Auch war ich unsicher, was ich denn genau zeigen sollte. Ich hatte das Rad nicht neu erfunden, also wen und vor allem womit sollte ich jemanden inspirieren?Doch mir wurde klar, das Outfitbilder einfach irgendwie dazugehören.
Die Sache mit den Outfitbilder
Einerseits natürlich (und das finde ich auch ganz wichtig), ist immer nur Text langweilig. Es braucht Bilde, die zeigen, wovon man spricht und wie man sich in besagten Teilen präsentiert.Und andererseits wurde mir klar, dass die Inspiration nicht nur in dem Ausgefallenen, Besonderen zu finden ist. Genauso geht es darum, zu zeigen, wie man Simples, Allgegenwärtiges zu etwas Individuellem macht. Es geht um Vielseitigkeit. Darum, wie jeder in Dingen etwas ganz anderes sieht und mit ihnen etwas Neues ausdrücken möchte. Denn dass ist es doch, was uns an Mode gefällt. Man drückt sich damit auf irgendeine, auf seine Weise aus. 
Die Sache mit den Outfitbilder Doch obwohl ich mich für Outfitbilder auf meinem Blog entschieden habe, sollen sie nicht Hauptbestandteil sein. Und das, obwohl sie mir immer so viel abverlangen.Ich kann leider noch nicht so gut die Blicke ignorieren. Und so irren wir manchmal echt lange rum, auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen. Doch auch da trifft man auf den ein oder anderen Passanten. Dann heißt es immer, Augen zu und durch. Doch so richtig wohl fühl’ ich mich nicht. Also nimmt das Ganze auch immer recht schnell wieder ein Ende.Für mich steht das Outfit im Vordergrund, deshalb drücke ich auch mal ein Auge zu, wenn ich nicht bei jedem Foto zu 100% zufrieden mit mir bin. Doch ich weiß auch, dass schöne Fotos natürlich schöner anzusehen sind. Was für Fotos entstehen können, wenn dann aber doch mal plötzlich eine ganze Menschentraube um die Ecke kommt, möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.
Die Sache mit den Outfitbilder
Jeansjacke - Tom Tailor // Cardigan, Rock - H&M // Bluse - Asos // Schuhe - Liebeskind // Schal - American Apparel