Die Regierung will den Kauf von Elektrofahrrädern subventionieren

Die Regierung will den Kauf von Elektrofahrrädern subventionieren

Die Regierung hat vorgeschlagen, die Sättigung der Privatfahrzeuge auf den Inseln, insbesondere in Palma de Mallorca, zu bekämpfen und zu diesem Zweck die Nutzung alternativer und umweltfreundlicher Verkehrsmittel, insbesondere Fahrräder, zu fördern. Sie wird dies auch mit einer Reihe von Subventionen für den Kauf von Elektrofahrrädern tun.

Dies ist eine Aktionslinie, die im Mobilitätsplan 2019 – 2026 enthalten ist, den der Minister von Territori, Marc Pons vorgestellt hat. Der Fortschritt des Plans beschreibt nicht, wie diese Subventionen festgelegt werden, aber er fördert die Nutzung dieses Verkehrs durch Subventionen. Der Vorschlag erscheint in einer Reihe von Maßnahmen zur Förderung der Nutzung alternativer Energien und der Elektromobilität.

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Nach diesem Plan soll auch das Netz der Ladestationen durch Galvanikstationen oder einzelne Ladestationen erweitert werden. Auch die öffentliche Verwaltung ist verpflichtet, nach und nach Elektrofahrzeuge einzubinden.

Die von der Regierung in der vorangegangenen Phase der Ausarbeitung des Mobilitätsplans durchgeführten Studien zeigen, dass nur 2 % aller täglichen Fahrten auf den Inseln mit dem Fahrrad durchgeführt werden. Ziel ist es, die Zahl der Fahrradtouren bis zum Ende des Plans auf 9 Prozent zu erhöhen.

Die zunehmende Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel in der Stadt wird es ermöglichen, die Verkehrsdichte einiger Straßen Palmas zu verringern. Der paradigmatische Fall ist der der Via Cintura. Regierungsdaten zeigen, dass im Jahr 2017 insgesamt 147.453 Fahrzeuge diese Straße benutzten. Die Regierung ist zuversichtlich, dass die Eindämmungsmaßnahmen greifen und im Jahr 2026 die Besetzung der Via Cintura auf 110.762 sinken wird, was eine Reduzierung um rund 36.000 Fahrzeuge bedeutet.

Bei der Vorstellung des Mobilitätsplans erklärte Minister Marc Pons, dass die Regierung nicht beabsichtigt, dass die Menschen weniger mobil sein sollen, sondern dass sie nicht mit einem Privatfahrzeug reisen und auf alternative Mobilität zurückgreifen.

Ein weiterer neuartiger Vorschlag, der in den Mobilitätsplan aufgenommen wurde, ist die Möglichkeit, die Höchstgeschwindigkeit in den Städten auf 30 km/h zu senken.

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