Die Rechtsradikale kommt

Die rechtsextreme NPD und die rechtsnationalistische DVU planen schon länger eine Fusion, um eine starke Rechte zu bilden. Dieser wurden bis jetzt keine großen Chancen eingeräumt, da die DVU zu große Schulden bei ihrem Gründer Frey hatte. Nun allerdings will er auf diese Verzichten.
Das Ende der DVU

Die Rechtsradikale kommt

Wahlwerbung der DVU. Quelle http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/

Laut NRD Info dürfte die Fusion innerhalb eines Jahres zustande kommen.
Die Fusion dürfte allerdings das Ende für die DVU bedeuten, denn auch nach der Fusion wird die Partei keinen neuen Namen erhalten, sondern weiterhin NPD heißen. Auch die Mitgliederzahl der NPD ist momentan wesentlich höher, weswegen diese bei Programmdebatten eine starke Stellung haben werden.
Die Mitglieder der DVU stimmten überwiegen für die Vereinigung, Widerstand gegen diese Vereinigung kam vor allem aus dem Landesverband Nord-Rhein-Westfalen, welcher sich stattdessen eine Zusammenarbeit mit der rechten und islamfeindlichen Pro-Bewegung gewünscht hätte.


Frey verzichtet auf eine Million

DVU-Gründer Frey verzichtet für die Fusion und seine "Hoffnung" auf eine vereinigte Rechte auf ungefähr eine Million Euro. Zusätzlich erhält die DVU noch 250.00 aus einer Erbschaft, was für die NPD einen zusätzlichen Anreiz darstellen dürfte die Vereinigung möglichst schnell abzuwickeln.
Das Ziel diese bis zum Ende dieses Jahres zu vollenden ist allerdings auch sehr unrealistischt.
Ob die Partei nun eine gestärke rechtsradikale Partei wird oder nur den Niedergang der beiden Parteien verzögert, wird von Verfassungschützern und Politikwissenschaftlern momentan noch sehr unterschiedlich bewertet.

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