Die Oma- und Opa-Quote

Seit Januar wird das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 erhöht. Doch immer weniger Menschen über 60 finden überhaupt noch eine Arbeit. Deshalb überlegen einige Politiker nun die Unternehmen über eine Quote zu verpflichten, ältere Menschen in Betrieben einzustellen. Doch welche Stellen sind vorgesehen?

Die Burnout-Prävention:
Wenn der Stress zu groß wird und ein Burnout droht, kann man zum Ankedoten-Opa gehen. Er erzählt dann beruhigende Geschichten vom Krieg und „wie schwer wir es hatten“. In Einzelfällen kann er auch direkt an den Arbeitsplatz kommen und erklären, „wie wir das früher gemacht haben“.
Die Haushälterin: Großmütter kochen den besten Schweinebraten und haben die besten Tricks, die Wäsche sauber zu kriegen. Deshalb kann die gesamte Firmenkantine und die Großwäscherei durch eine Großmutter ersetzt werden.
Die Kinderbetreuung: Kinder können mit in die Firma genommen werden und von Omas und Opas betreut werden. So erhalten sie die bei Großeltern beliebte Mischung aus Verhätschelung (”Nimm doch noch ein Stück Kuchen, Thorben-Benjamin!”) und autoritärer Erziehung („Lass das liegen, Luna-Sophie, sonst setzt es was!“).
Der Chefpuffer: Besonders qualifizierte Alte (schwerhörig) können als Puffer für cholerische Anfälle von Vorgesetzten eingesetzt werden: „Was haben sie gesagt? Sie müssen lauter sprechen!“


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