Die öffentliche Sicherheit ist Unsinn!

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Volkswagen verschaukelt die Umweltbehörden, Flüchtlinge prügeln sich statt dankbar für ihre Aufnahme zu sein, Frauen fühlen sich nicht mehr sicher, in der EU werden Regeln von den Staaten reihenweise gebrochen, in den Schulen greift Mobbing um sich, in unseren Städten gibt es No-Go-Areas von Linken, Rechten und „Schariawächtern“. Kurzum, die öffentliche Ordnung erodiert. Kann es so weitergehen? Nein!

Was kann die Lösung sein?

Der erste Reflex bei all diesen Problemen ist der Ruf nach Sozialarbeitern, besserer Bildung und mehr Wohlfahrt. Das Problem beginnt jedoch schon da, wo genau diese Personen Dinge sagen, wie die oben zitierten.

Aus Respektlosigkeit kann kein Respekt erwachsen und hauptberuflich „gesellschaftskritische“ Agitatoren werden keine neuen Staatsbürger schaffen mit ihrer „Sozialarbeit“.

Schauen wir dahin, wo es klappt!

Die empirischen Befunde sprechen eine andere Sprache, und zwar jene von New York. In den 1970er Jahren war New York City in Chaos und Vermüllung versunken, es erinnerte mehr an das dystope Gotham City aus den Batman Filmen als an eine lebenswerte Stadt.

Dreck und Werteverfall hatten um sich gegriffen. Doch dann kam Bürgermeister Rudolph Giuliani und machte aus dem Moloch der 70er die sichere und lebenswerte Stadt der 90er, die sie bis heute geblieben ist.

Was war passiert?

Bürgermeister Giuliani hatte die Ideen der Broken Windows Theory der amerikanischen Sozialforscher James Q. Wilson und George L. Kelling zur Grundlage seiner Politik gemacht.

Diese postulierten im Jahre 1982 das eingängige Bild der zerbrochenen Fensterscheibe, die sofort repariert werden müsse, um weitere Zerstörung und in der Folge den Niedergang von Stadtvierteln und schwere Kriminalität zu verhindern. In einer Art ursächlicher Abfolge seien Unordnung und Kriminalität innerhalb einer Community unentwirrbar miteinander verknüpft.

Null Toleranz!

Auf der Grundlage dieser These wurde das New Yorker Polizeimodell Zero Tolerance (deutsch: „Nulltoleranz“) entwickelt. Es sieht unter anderem vor, aus Gründen der Kriminalprävention frühzeitig und rigoros auch gegen Bagatelldelikte und kleinste Ordnungswidrigkeiten vorzugehen.

Ein solches Vorgehen des Unterbindens selbst leisester Anflüge von Regelverstößen führte in der Praxis tatsächlich aus einer Negativspirale in eine positive Entwicklung.

Muss Respekt muss verteidigt werden?

Es war für viele linke und liberale Menschen ein Schock, dass dieser autoritäre Ansatz funktioniert. Übrigens nichts nur in New York, sondern etwa auch in Singapur, wo eine noch strengere Zero Tolerance Politik das Zusammenleben verschiedenster Kulturen auf engstem Raum so regelt, dass alles sicher und sauber ist.

Statt die Richtigkeit dieser Theorie und der daraus abgeleiteten Politik gutzuheißen, bekämpfen manche ideologisch verblendeten Schreihälse dieses Konzept jedoch bis heute. Mit einiger Sicherheit auch in den Kommentarspalten unter diesem Artikel, sofern diese Leute sich die Mühe machen, diesen Beitrag zu lesen.

Ein Vorbild für Deutschland?

Ohne Zweifel ist eine Politik der Nulltoleranz die richtige Antwort auf eine heterogene, instabile und spannungsgeladene Gesellschaft. Wenn ein homogener Zusammenhalt aus sich heraus nicht mehr gegeben ist, braucht es die Stärke des Rechts, damit das Recht des Stärkeren sich nicht durchsetzt.

Broken Window und Zero Tolerance sind dafür die einzig umsetzbare Antwort. Klare Regeln, die nachvollziehbar, ohne endlose Diskussion gelten und auch durchweg vollzogen werden. Nur so kann unsere Gesellschaft den Wandel meistern, vor dem sie jetzt steht.

Wer meint, die Antwort auf all die Herausforderungen seinen immer mehr Sozialarbeit, das Ausdiskutieren von allem und „kulturelle Rabatte“, der ist nicht nur auf dem Holzweg, sondern schickt unser Gemeinwesen geradewegs auf eine Schussfahrt ins Chaos.


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