Die Kalendersoap 2013 mit Slopinsky

Sucht ihr für 2013 noch einen Kalender? Am liebsten sogar einen, der nicht nur von Außen etwas her macht, sondern auch von Innen hübsch anzusehen ist?
Dann solltet hier diesen Artikel noch weiterlesen, denn ich habe die perfekte Empfehlung für euch.

Der Kalender von Slopinsky aus dem Formatgeber Verlag Die Kalendersoap 2013 mit Slopinsky

Als ich den Kalender ausgepackt habe, musste ich sofort feststellen, dass das Büchlein sehr hochwertig verarbeitet ist. Das Cover fühlt sich sehr weich und gummiartig an, was dem Kalender flexibel und nicht hart wirken lässt.
Besonders praktisch finde ich, dass es nicht nur ein Lesebändchen gibt, sondern auch ein Gummiband, das das Verschließen des Kalenders möglich macht. Vor abgeknickten Seiten o.ä., die schon einmal entstehen können, wenn man ein Buch oder Kalender in seiner Handtasche oder Rucksack mitnimmt, muss man also keine Sorge haben.

Die Kalendersoap 2013 mit Slopinsky

Die Gestaltung des Kalenders mag vielleicht für manche Person etwas zu schlicht sein, mir gefällt sie allerdings sehr gut. Angelehnt an den früheren Kalenderbesitzer Rober Slopinsky ist auf dem Cover eine schöne Silhouette Berlins zu sehen, die auch auf der Rückseite fortgeführt wurde.
Und da wären wir auch schon an der großen Besonderheit des Kalenders angekommen. Denn die einzelnen Tagesseiten sind nicht, wie sonst bei einem Taschenkalender üblich, völlig leer. Der Kalender hatte einen Vorbesitzer; Robert Slopinsky, Privatdetektiv aus Berlin hat bereits allerlei Einträge für das Jahr 2013 verfasst.

Die Kalendersoap 2013 mit Slopinsky

Als Privatdetektiv, der auch in seinem Alltag mit einigen Problemen zu kämpfen hat, hat Robert viele Termine, die er sich in seinem Kalender vermerkt hat. Aber keine Sorge, es bleibt auch für den Eigenbedarf noch genügend Platz, um eigene Termine aufzuschreiben. Ein besonderer Augenschmaus sind die kleinen Bildchen, die Robert immer einmal wieder als Untermalung seiner Unternehmungen und Gedanken auf die Seiten gezeichnet hat.
Eine Kalenderwoche hat Platz auf insgesamt zwei Doppelseiten. Sprich, auch für das Wochenende, dem oftmals in Kalendern nur wenig Raum für Termineinträge gewidmet wird, kann man genügend Notizen schreiben.

Die Kalendersoap 2013 mit Slopinsky

Bereits in diesem Jahr konnte man einen Kalender von Slopinsky kaufen. Man kann aber ohne Probleme die Geschichten und Einträge von Robert verstehen, die man im Kalender 2013 findet. Denn es gibt nicht nur ein Personenverzeichnis über alle Menschen, die Robert erwähnt, außerdem gibt es auch noch einen kleinen Rückblick zum Jahr 2012.
Ansonsten bietet Slopinskys Büchlein alles, was man in einem Kalender benötigt. Eine kleine Vorschau auf das Jahr 2014, einen Kurzkalender 2013, ein Schulferien-, Vorwahl- und KFZ-Zeichen-Register und einige Seiten für Notizen.

Wenn ihr euch über Robert Slopinsky informieren möchtet könnt ihr das auf Facebook, Twitter oder seiner eigenen Homepage tun.  Im März ist außerdem ein Kurzgeschichtenbuch erschienen, was spannende Erzählungen aus dem Leben des Privatdetektiven bietet.

Neugierig geworden? Dann schnell zum nächsten Buchladen! Oder aber ihr haltet im Dezember die Augen offen, denn zur Weihnachtszeit werde ich ein Exemplar von Slopinskys Kalender auf meinem Blog verlosen.


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