Die fetten Jahre sind vorbei

Langweilig

Die Idee ist ja eigentlich nicht schlecht: 

die Möchtegernrevoluzzer Jan (der ewige Daniel Brühl, Peter (Stipe Erceg) brechen in Berliner Villen ein. Aber sie stehlen nichts, sondern errichten mit dem Inventar lustige Kunstwerke und hinterlassen Botschaften wie “Die fetten Jahre sind vorbei”.

Peters’ Freundin Jule (Julia Jentsch), eine Zuckerschnute, die ewig in Schwierigkeiten ist, erfährt davon und sie wünscht sich einen Einbruch in die Villa des Geschäftsmanns Hardenberg (Burkhart Klaußner), wegen dem sie noch 96.400 Euro Schulden hat (eigentlich ist nicht er Schuld, sondern der Umstand, dass sie mit einem nicht versicherten  Auto in seinen Mercedes gebrummt ist)

Es kommt so, wie es kommen muss und Hardenberg erwischt sie und wird von ihnen entführt.
Dabei stellt sich heraus, dass dieser Mann ein guter Freund von Rudi Dutschke gewesen ist.
Aber wird ihn dies qualifizieren?

Dies ist ein äußerst langatmiger Film, der nicht ohne mehrere Tassen Kaffee zu ertragen ist.

Es wird viel geguckt (besonders von Jentsch, die sich dann auch noch in Brühl verlieben muss).

Wir ertragen einen zusammenhanglosen Ortswechsel von Berlin an den Tiroler Achensee (der Drehbuchautor kommt von da)

Und dann wird wieder geschaut.

Und dann wird gedacht.

Manchmal auch laut.

Und dann bin ich eingeschlafen.

Und eigentlich möchte ich über diesen enttäuschenden Streifen aus dem Jahr 2005 gar nicht mehr schreiben, deswegen hier mein Resümee:

Netter Versuch über ein wichtiges Thema über Ideale und deren Verlust oder Verrat. 
Aber leider zuwenig ausgereift.

Ich habe mir den Film über Lovefilm ausgeliehen, man kann ihn aber auch bei Amazon käuflich erwerben.


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