Die deutsche Politik nimmt es mit der Lungenseuche nicht so genau…

Die deutsche Politik nimmt es mit der Lungenseuche nicht so genau…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Wenn es um die Politik der AfD geht, wird in Deutschland alles gesperrt, was man sperren kann, um eine Verbreitung der patriotischen Ideologie zu verhindern, wenn es um die lebensgefährliche Lungenpest geht, stehen den mit Coronaviren infizierten Personen Tür und Tor offen.

Seine Scheinheiligkeit, womit der deutsche Gesundheitsminister Spahn gemeint ist, redet zwar viel wenn der Tag lang ist, doch in der Praxis wird die Seuche von den deutschen Politikern genau so ignoriert wie die Gewaltverbrechen, die von Ausländern und eingebürgerten „Inländern mit Migrationshintergrund“ verübt werden, hier ein Beispiel:

In Österreich wird ein aus Italien kommender Zug gestoppt, weil sich darin zwei mutmaßlich infizierte deutsche Zugreisenden aufhalten, die österreichischen Behörden versuchen umgehend, mit den in Deutschland dafür zuständigen Behörden Kontakt aufzunehmen, denn der gestoppte Zug soll ja nicht bis zum St. Nimmerleinstag die Strecke blockieren.

Die Österreicher versuchen ergebnislos, beim deutschen Gesundheitsministerium und beim deutschen Innenministerium die dafür zuständigen Beamten zu erreichen und erhielten die Information, dass die beiden Ministerien dafür nicht zuständig sind, die deutschen Beamten geben den österreichischen Kollegen jedoch den guten Rat, bei den EU Behörden nachzufragen, ob dort jemand für deutsche Bürger zuständig ist, die mit der Lungenseuche infiziert sind. Da sich auch die EU Behörden nicht für die Reisenden zuständig fühlten, durfte der Zug nach einer stundenlangen Wartezeit nach Deutschland weiter fahren.

Flugreisende, die aus Italien, oder China nach Deutschland kommen, werden auf deutschen Flughäfen ebenfalls nicht mit Gesundheitskontrollen belästigt, sondern mit Plakaten darüber informiert, dass es die Lungenseuche tatsächlich gibt und woran man infizierte Personen erkennen kann.

Wenn es um das Denunzieren von Familienmitgliedern, Freunden, Arbeitskollegen, oder Sportskameraden geht, bei denen man den Verdacht hat, dass sie lieber Steuern für deutsche Familien zahlen, die unterhalb der Armutsgrenze leben als für schwerstkriminelle, ausländische Familienclans und sich dadurch als Rechtsradikale outen, finden die Denunzianten rund um die Uhr sofort einen staatlich besoldeten „Telefonseelsorger“, der für die Denunzierung zuständig ist.

Die Schiffe der Seenotsyndikate, die mit Passagieren besetzt sind, die sie von der libyschen Schleppermafia übernommen haben, werden in Italien unter Quarantäne gestellt.