Deutschland sagt Nein zur Artenreduzierung

Deutschland sagt Nein zur Artenreduzierung(Eine Pressemitteilung von: “Deutschland sagt Nein”) Nein zum Tiermorden, zu Tierquälerei, zu sexuellem Missbrauch von Tieren, zu Massentierhaltung, zur Vernichtung unserer Umwelt

Facebook 2011 – Eine Gruppe Seelenverwandter findet sich, um den Tieren ihre Stimme zu geben. Weltweit ist eine Spirale der Gewalt gegenüber Tieren sowie enorme Ressourcenvernichtung im Gange, die uns Menschen nachhaltig beeinträchtigt.

Schon seit vielen Jahren werden Tiere auf grausamste Art und Weise gequält und getötet oder bei lebendigem Leib ausgebeutet, wie z.B. die Bären in China zur Gewinnung der Bärengalle oder auch Labortiere zum angeblichen Wohle der Menschheit.

Immer wieder finden Menschen einen Vorwand, warum uns Tiere im Weg sind. So werden u.a. in der Ukraine und in Aserbaidschan Straßentiere auf grausamste Weise getötet, um das Straßenbild zur Fußball-EM 2012 und zum European Song Contest 2012 zu bereinigen. „Deutschland sagt Nein“ unterstützt Organisationen vor Ort u.a. durch Sachspendensammlungen sowie Tierärzte zur Durchführung von Kastrationsprogrammen.

Aber auch in Deutschland werden Tiere durch Massentierzucht immer noch auf engstem Raum gehalten, ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse. Fehlende Bewegungsfreiheit erzeugen Entzündungen, Schmerzen und Verhaltensstörungen. Was wiederum durch pharmazeutische Produkte bekämpft wird und sich somit in der Gesundheitsstatistik der Bundesrepublik Deutschland wiederspiegelt. Auch hier erheben wir unsere Stimme, denn „Deutschland sagt Nein“ ist der Meinung, dass gerade die Bundesrepublik Deutschland ein Vorbild für andere Nationen sein sollte.
Aus diesem Grund haben wir uns auch an dem Zukunfts-Dialog Deutschland unserer Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, beteiligt unter dem Motto: Erfolg durch stetigen Wandel (Autor: Jens Waldinger)

Im Zuge der Globalisierung und ihrer weltweiten elektronischen Medien, z.B. Social Networks, ist die Welt enger zusammengerückt. Dadurch werden Informationen in Sekunden von Bruchteilen über den Globus verteilt, so dass sich immer mehr Menschen vernetzen, um sich gegen die Ausbeutung von Flora und Fauna zu wehren.

Sie stellen sich der Ausbeutung von Ressourcen und den kommerziellen Machenschaften entgegen und geben den Tieren ihre Stimme. So hat auch „Deutschland sagt Nein“ in kürzester Zeit über 2.200 Mitglieder für den Tierschutz gewonnen.
Fazit:
Wir wollen nicht länger wegsehen, sondern HINSCHAUEN.
Wenn auch Sie unserer Meinung sind und uns unterstützen wollen, dann finden Sie uns unter: www.deutschlandsagtnein.com

Text: Pressemitteilung von: Deutschlandsagtnein.com
Quelle: openPr.de


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