Deutschland hat siebtgrößten Niedriglohnsektor in der EU

Deutschland hat siebtgrößten Niedriglohnsektor in der EU

Niedriglohnsektor in der EU

Deutschland hat einen der größten Niedriglohnsektoren in der Europäischen Union, zeigt eine Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Es mussten 22,2 Prozent der Beschäftigten in Deutschland im Jahr 2010 mit einem Niedriglohn auskommen, wie die aktuellste Europäische Lohnstrukturerhebung ermittelte. Damit hat Deutschland den siebtgrößten Niedriglohnsektor in der EU. Höher war der Anteil der niedrig bezahlten Arbeitnehmer nur in den drei baltischen Staaten, in Rumänien, Polen und Zypern.
Zu der Gruppe gehört, wer weniger als zwei Drittel des mittleren Stundenlohnes oder in Deutschland weniger als 9,15 Euro pro Stunde erhält. Das sind rund 8 Millionen Menschen in Deutschland.
Das Statistische Bundesamt stellte fest, das der Niedriglohnsektor in den Jahren von 2006 bis 2010 gewachsen ist. Besonders stark betroffen seien Menschen in atypischen Arbeitsverhältnissen wie Minijobs oder Leiharbeit.

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