Deutscher Richter macht Deal mit Neonazis

Sie haben Menschen krankenhausreif geschlagen und antisemitische Lieder gegrölt. Sie gehören zu einer verbotenen rechtsradikalen "Kameradschaft" - und verließen trotzdem frei und fröhlich das Gericht.
Der Vorsitzende Richter am Landgericht Dresden hat ihnen versprochen, dass sie maximal zwei Jahre auf Bewährung oder eine Geldstrafe bekommen, wenn sie gleich eine Aussage machen. Klasse Angebot. Und niemand käme auf die absurde Idee, dass dieser schreckliche Jurist in Sachsens Landeshaupstadt vielleicht der Ideologie dieser Neonazis nicht vollkommen negativ gegenüber steht, wie es sein Amtseid verlangt.
Für den aufschreiber ist dieser Kerl schlicht ein Verfassungsfeind, ein williger Helfer der Neonazis. Sollte man diesen Richter nicht wegen Rechtsbeugung selbst vor Gericht stellen und aus dem Staatsdienst entlassen können, so müsste der Landgerichtspräsident ihn wenigstens ans Amtsgericht versetzen, zuständig für Geschindigkeitsübertretung und falsches Parken...
Die Sächsische Zeitung berichtet ausführlich hier.

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