Der SAM und Midi-Tests

Beim Notenprojekt habe ich heute die ersten Versuche gemacht, die erzeugten Midi-Files in Reason aufzubereiten.
Das ist schwieriger, als ich gedacht hatte.
Bei Takten mit unterschiedlichen Noten auf den sechs Saiten einer Gitarre ist es kein Problem, die Notenlängen grifftechnisch so anzupassen, wie es der Realität beim Grei­fen entsprechen würde.
Bei gleichen Tönen von einer leeren Saite und dem Ton einer gegriffenen anderen Saite wird es schon komplizierter, wenn zwei Saiten ineinanderklingen sollen.
Dies kann man noch hinkriegen, wenn man eine zweite Spur mit dem gleichen In­stru­ment und den betreffenden Tönen anlegt. (Eine zweite Noten-Lane beim gleichen In­stru­ment reicht dazu nicht aus.)
Ein anderes Problem ist das Gleiten von einem Bund zum anderen. Dafür gibt es auch Midi-Codes, mit denen so etwas programmiert werden kann (als Glissando). Ein Nach­teil entsteht dann, wenn ein solcher Midi-Controller-Befehl gar nicht beim VST-In­stru­ment vorgesehen ist.
Und wie man beim Reason-Programm ein reines Midi-Instrument einschließlich aller Controller-Befehle programmieren kann, und ob überhaupt, habe ich nicht her­aus­ge­kriegt.
Auch bei den anderen Musikprogrammen ist es nicht mehr so einfach, wie beim ur­sprüng­­li­chen MAGIX-Programm, was ich mal hatte.
Bei verschiedenen Stücken, die ich habe, bin ich für die akustische Umsetzung einzelner Stellen zur Zeit noch etwas unschlüssig.
Aber ich habe zumindest bereits Ideen dafür, was ich machen könnte. Es ist jedoch et­was komplizierter, als ich dachte.
Noch eine Hürde..."A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

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