Der Ghostwriter und seine Anerkennung

Ja, wie schon gestern gesagt hab ich mir mal Gedanken über das Thema Ghostwriter gemacht. Denn es ist ein wichtiges Thema, wie ich finde. Aber was genau ist ein Ghostwriter?
Ein Ghostwriter (dt. Geisterschreiber = unsichtbarer Schreiber), auch Phantomschreiber oder Auftragsschreiber, ist ein Autor, der im Namen und Auftrag einer anderen Person schreibt.Ghostwriter werden im Auftrag eines Verlages, einer Agentur oder eines Autors tätig, insbesondere wenn der in der Titelei ausgewiesene Autor nicht genügend Zeit oder keine ausreichenden Fähigkeiten besitzt, um „sein“ Werk selbst zu verfassen. Die Bezeichnung Ghostwriter setzt indes keine fest definierten Fähigkeiten voraus. Ghostwriting erfolgt zum Beispiel bei Prominentenbüchern, deren Verkaufserfolg auf den Namen des Autors angewiesen ist, bei Lebensgeschichten oder Romanserien, aber ebenso bei Unternehmensbüchern (Corporate Books), Reden von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens.
In Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren eine ganze Berufsgruppe auf das Verfassen von Lebenserinnerungen für Privatleute bzw. deren multimediale Aufbereitung spezialisiert, die sich „Autobiografiker“ oder „Personal Historians“ nennen. Es handelt sich dabei um Autoren, die sich auf das Schreiben von Autobiografien im Auftrag anderer spezialisiert haben. Quelle | Wikipedia
Willst du es noch detaillierter? Dann kannst du hier weiter lesen. Aber nun zum Thema. In Europa steht man zu den Ghostrwiter kritisch gegenüber, man verpönt sie sogar. Wie schon gestern gehen die Meinungen auseinander unter den Autoren, doch wie sieht es bei der Leserschaft aus? Was haltet ihr von Büchern die nicht von den ausgewiesenen Autoren stammen, sondern von Geisterhand geschrieben wurden?
Es gibt einige Autoren bei denen drängt sich die Frage schon mal auf ob sie nicht doch die Dienste eines solchen in Anspruch nehmen denn die schiere Zahl an Büchern die sie raus bringen können kaum alle von ihnen selbst stammen. Wie zum Beispiel Stephen Kind oder Nora Roberts. Nicht falsch verstehen, ich sagen nicht das es so ist, aber man macht sich doch so einige Gedanken.
Ich bin überzeugt das jeder von uns schon mehr als nur ein Buch gelesen hat das von einem oder einer Ghostwriter/In geschrieben wurde. Und ehrlich, ich find es gar nicht so schlimm, ich find es nur schade das es nicht deklariert wird. Gut, ich kann nachvollziehen das der Autor das nicht will und ich kann auch verstehen das manchmal der Ghostreiter froh drüber ist das er nicht genannt wird. Doch wär es doch interessant zu wissen welches Buch oder wenigsten welcher Autoren durch so einen Dienst entstanden ist. 
Wie sehr ihr dass? Also bei der Sach- und Fachliteratur sind es inzwischen 60% der Bücher die durch Ghostwreiter entstanden sind und entstehen. Einfach weil der Jenige der auf dem Buch genannt wird keine Zeit für das hat, oder seine Fähigkeit zum schreiben nicht gegeben ist. Macht es also ein Unterschied ob es ein Sachbuch ist oder ein Roman? 
Es würde mich wirklich interessieren wie ihr dazu steht, als Leser... ;)
Liebe GrüsseAlexandra

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