„Der Fall Lierhaus“: War das wirklich gewollt?

Jeder hat dieser Tage eine Meinung zum Auftritt von Monica Lierhaus bei der Goldenen Kamera. Kritische Stimmen scheinen – zumindest in der Blogosphäre und in den Medien – in der Mehrzahl zu sein. Neid? Kalkül? Manipulation? Viele drastische Worte fallen in diesen Tagen… Ich gebe zu, dass ich der ganzen Sache ambivalent gegenüber stehe. Das, was uns da geboten wurde, empfand ich als sehr bewegend, aber auch zu weit gehend.

Ich mag Monica Lierhaus, sie hat alles, was ich als Frau mir immer von einer Sportmoderatorin erhofft hatte: Kompetenz, Abgeklärtheit, Humor, Sprachwitz, Schlagfertigkeit und nicht zuletzt gutes Aussehen. Sie machte keinen der Fehler, auf die die Millionen Fußballspezialisten so sehr gewartet hatten. Und dann das Drama, gefolgt von jahrelangem Schweigen, lediglich unterbrochen von kleinen Erfolgsmeldungen, die die Menschen zu Tränen rührten. Man hat dieses Schweigen, diesen Rückzug akzeptiert, respektiert, verstanden. Offensichtlich nicht mehr akzeptieren, respektieren und verstehen können viele jetzt das, was nun Thema vor allem bei Medienleuten ist.

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Update: Die Rückkehr von Monica Lierhaus im ZAPP Medienmagazin (NDR)


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