Der erste Tag!

Es ist soweit! Gestern Abend bin ich zusammen mit den anderen Freiwilligen meiner Hochschule in Tel Aviv gelandet. Abgeholt wurden wir von Michal, unserer netten Verantwortlichen der Organisation. Vom Flughafen aus ging es in die Quartiere. Wir sind auf drei Wohnungen verteilt worden. Ich lebe nun mit zwei netten Mädels und einem jungen Herrn zusammen, die allesamt schon einige Zeit in Israel leben und ebenfalls als Freiwillige in Kfar Offarim arbeiten. Wir wohnen übrigens nicht direkt in Tel Aviv, sondern in Ramat HaSharon, einem Vorort von Tel Aviv. 

Heute morgen bin ich nun aufgestanden das große Tel Aviv zu erkunden. Mit dem Bus fuhr ich in die Stadt um mich mit einer Karte auszustatten und einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Ich habe heute mehrere wichtige Erkenntnisse gemacht.

Erstens: Die Häuser sind nur höchst selten mit Hausnummern ausgestattet, was mir beim Finden der Tourist Information einige Schwierigkeiten bereitet hat.

Zweitens: Der Straßenverkehr basiert auf zwei Grundregeln: Rote Ampeln sind dazu da überquert zu werden wenn keine Autos kommen und Zebrastreifen interessieren Autofahrer einen Dreck wenn man nur davor steht, also Augen zu und los!

Drittens: Ich sollte mich unbedingt mit dem herbräischen Alphabet vertraut machen. Ich konnte nicht einmal eine Fallafel aus der Karte bestellen, sondern musste vorher erstmal fragen, was es denn so alles gibt.

Naja, das soll es für heute erstmal gewesen sein!


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