Der Allmächtige erobert den Bio-Unterricht

In einigen Schulen wurde versucht, die Evolutionstheorie gegen die biblische Schöpfungslehre auszutauschen. Die Parteien streiten nun, ob man beschwichtigen oder zum Kulturkampf blasen soll

Lernen Schüler in NRW künftig, dass der Mensch erst vor rund 6000 Jahren entstand – und zwar schlagartig in Gestalt von Adam, aus dessen Rippe anschließend Eva geformt wurde? Und wird all das mit dem Etikett „wissenschaftliche Erkenntnis“ versehen?

Vor allem Grüne und Sozialdemokraten warnten am Donnerstag im Landtag davor, dass in einigen Schulen die biblische Schöpfungsgeschichte die Evolutionstheorie bereits verdränge. Vertreter aller Fraktionen stimmten zwar überein, im Biologieunterricht dürften keinesfalls kreationistische Weltentstehungslehren als wissenschaftlich glaubwürdig vorgestellt werden.

Aber trotzdem prallten die Ansichten der Fraktionen im Parlament hart aufeinander. Während grüne und rote Redner sich als Kreationisten-Fresser gerierten, warfen CDU und FDP der Opposition vor, die Gefahr überhaupt erst herbeizureden.


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