Den Hunger in uns wahrnehmen

In einem Rundbrief eines Freundes las ich folgendes zu Psalm 46.11: Seid still und erkenn, dass ich Gott bin!“

„Die Aufforderung des Psalmisten, stille zu werden, um erkennen zu können, ist (…) gerade das Gegenteil von dem, was in der Welt angebotegn und angepriesen wird: Alles wird dazu geschaffen, uns durch Medienangebote zu überfluten, durch stete Beschleunigung in Eile und Hektik zu führen und uns durch akustische Nonstop-Berieselung in Unruhe zu behalten. So wird mit allen Mitteln verhindert, dass wir stille werden. Dadurch können wir unsere Sehnsucht und unseren Hunger nach der Gemeinschaft mit Gott oder unsere innere Leere nicht mehr wahrnehmen. Was wir aber nicht als Mangel oder Not empfinden, lässt  uns nicht Hilfe bei dem Einen suchen, der all unsern Mangel nach seiner Herrlichkeit in Jesus Christus auffüllen kann und will. Wo wir aber Gott nicht mehr Suchen, der all unsern Mangel nach seiner Herrlichkeit in Jesus Christus auffüllen kann und will. Wo wir aber Gott nicht mehr suchen und somit auch seine lebensspendenden Worte nicht mehr vernehmen, beginnen wir, innerlich zu verdorren.“



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