Das Wort zum (Wahl)-Sonntag


In Berlin gibt’s einen Käfig voller Affen,

die nichts raffen,

die sich nicht der Wahrheit ergeben,

in diesem Leben,

die sich am Unrecht reiben,

ohne es zu vertreiben.

Die sich in Selbstgerechtigkeit suhlen,

um Stimmen buhlen,

danach die Würde vieler verletzen

und das Wahlvolk vergrätzen.

Ihr traut euch was in diesem Leben,

doch vielleicht wird es noch eins geben.

Man glaubt doch daran, hat man das C im Namen,

wird’s nicht nur zum Schein getragen.

Da wird ein Herrscher kommen,

dann seid ihr gelinde gesagt beklommen,

werdet euren Lohn empfangen,

für Taten, die ihr begangen.

Ihr werdet die Hölle erleben

und nicht mehr nach Kriegen streben.

Dann werden Tyrannen verbannt,

ergreifen keine rettende Hand,

werden ihre Sklaven erblicken,

die sich auf ewig erquicken.

Macht ihr so weiter,

wird’s frostig statt heiter.

Drum erinnert euch an euren Eid.

Gutes Handeln befreit.

 CR


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