Das Wort zum Dienstag, 20. September 2011

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Satellitenfoto Atlantik vom 20. September 2011 morgens
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt

Der vierte Tag in Folge ohne Tropischen Sturm im Atlantik und Nordost-Pazifik ist angebrochen.
Erster Kandidat auf den Namen OPHELIA im Atlantik bleibt das Tief 98 L, auf dem Satellitenfoto oben direkt links neben der Linie des Sonnenaufgangs im unteren Teil des Bildes zu erkennen, dem das NHC jetzt noch einmal 10% mehr zuschreibt, innerhalb der kommenden 48 Stunden zu einem Tropischen Zyklon zu werden, womit wir bei 70% angelangt sind. Das System bewegt sich nach wie vor nur langsam, die Kleinen Antillen, Puerto Rico und die Dominikanische Republik müssen zum Wochenende mit seiner Ankunft rechnen.
Auch das Tiefdruckgebiet im Pazifik nahe des Golfs von Tehuantepec zeigt Tendenz zur Intensivierung, wird mittlerweile als System 96-E geführt und der Floater zur Beobachtung ist aktiviert: Satellitenbild Live Stream Loop.
Anhand der Vorhersagemodelle ist die Wahrscheinlichkeit zwar größer, dass dieses Gebiet sich bald von der Küste löst und in den offenen Pazifik hinaus zieht, aber es besteht noch eine Chance, dass es einen Bogen macht und weiter nördlich wieder in Richtung mexikanische Küste zieht.
Gestern war die Rede von einem Tiefdruckgebiet vor der US-Ostküste mit einem gewissen Gefahrenpotenzial für Neufundland. Die Reste dieses Systems erkennen Sie mittig oben auf dem Satellitenbild als einen Wirbel dünner Wolkenschichten, die nicht den Eindruck machen, als würden sie noch irgendwem gefährlich werden.
Dann hatten wir uns noch kurz mit ein paar Wetterstörungen befasst, von denen die über Zentralamerika heute Morgen den gewaltigsten Eindruck macht. Die ganze Angelegenheit hat sich etwas nach links / Westen verschoben und sieht im Moment so aus, als wolle sie sich mit dem Tiefdruckgebiet im Golf von Tehuantepec zusammentun, was tatsächlich nicht ganz auszuschließen ist, sollte sich dieses so langsam wie bisher weiterbewegen.
Das Gebiet bei Puerto Rico / Dominkanische Republik hat die Inseln über Nacht von Süd nach Nord überquert und ist dabei etwas abgeschlafft. Was wir im Moment noch auf dem Radarbild erkennen, sind ein paar Nachzügler, die allerdings noch einmal aufkochen könnten, sobald die Sonne gleich beginnt, auf sie einzuwirken. Der Teil südöstlich Puerto Ricos scheint noch einiges an Regen geladen zu haben.
Das dritte besprochene System rechts / östlich von Florida, Georgia und South Carolina an der US-Ostküste hat sich größtenteils aufgelöst.

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