Das Selbst, das EGO und ICH

Wenn du beispielsweise zu einem Psychiater gehst, dann beschäftigt er sich mit dir gemeinsam, zumindest in der klassischen Psychiatrie, sehr stark mit den Ausprägungen des „ICHS“ wo gegen das Selbst keine Rolle spielt, obwohl die direkte Übersetzung Psychè aus dem griechischen eigentlich Seele/Hauch/Gemüt meint. Also nicht das „ICH“. (Erläuterung zum ICH)

Hier ein paar Aspekte zu diesem Thema, die dich in Frieden bringen sollen mit dem ICH und dem Ego.

Das bedeutet, so wie du jetzt bist, wie du dich jetzt in dieser Welt antriffst, nicht in deiner wahren Natur, sondern in der Form, in der du dich hier wahrnimmst, dann wirst du auch genau so gebraucht.

Du repräsentierst einen einmaligen Aspekt des Seins. Ohne Dich würde nicht nur dieser Aspekt wegfallen, sondern nichts anderes könnte sein. Nichts wäre. Das, was dort repräsentiert wird, ist ein ganz wesentlicher unverzichtbarer Teil dessen was ist, in der Form, in der wir uns wahrnehmen.

Ein ganz wichtiger Baustein der sogenannten Matrix ist es, dich in Unfrieden mit diesen deinem Ausdruck zu bringen. Du müsstest anders sein, wird dir gesagt. Und du bekommst auch direkt eine Anleitung wie du zu sein hast. Diese Anleitung fällt in unserem Kulturkreis zumindest, gar nicht so unterschiedlich aus.

Du kannst ähnliche Modelle für Erfolg finden. In diesen Modellen spielt der Sieg eine ganz große Rolle. Dieser Sieg kann nur von einem errungen werden. Alle anderen sind, egal wie erfolgreich ihr Tun war, und egal was dabei an Erkenntnissen gewonnen wurde. Alle die nicht Sieger sind, sind per Definition Verlierer.

Diese Vorstellung wir dir an allen Stellen, in der du mit dem System, oder künstlichen Struktur, die ich hier als Matrix bezeichnen möchte, immer wieder vermittelt.

Du musst dich mehr anstrengen!

Wenn du genau hin hörst, dann kannst du die Energie von diesem Wort spüren. Anstrengen. Da steckt die Strenge drin. Die klare Ausrichtung. Dazu ein großer Aspekt von Unlebendigkeit. Keine Flexibilität. Keine Individualität, sondern klare Regularien. Diese sind nicht in Frage zu stellen. Wenn du dich umblickst, wie groß die Zahl der sogenannten Gesetze ist, kannst du erkennen, dass es fast unmöglich ist, nicht gegen das Eine oder das Andere zu verstoßen. Auch ein interessantes Wort.

Du kannst überall sehen und erkennen, dass eine große Unsicherheit entsteht. Dazu kommt noch, dass wir uns selber sehr kritisch betrachten. Es sind nicht nur die anderen, die dir vorschreiben, was Erfolg ist und wie du zu sein hast, sondern auch wir selber sind unsere härtesten Richter. Denn unsere Ansprüche sind hoch. Viele Menschen sind sehr unzufrieden mit ihrem Leben. Finden sich in einer ganz anderen Rolle wieder, als sie es sich einmal vorgestellt haben.

Wenn du dich umschaust, kannst du erkennen, dass es viele Angebote gibt wie Seminare, Bücher, Kurse, die dir nun beibringen wollen, wie du es doch schaffen kannst. Schaffen kannst, richtig zu funktionieren. Mehr Erfolg zu haben. Wie du das Visualisieren kannst, was dir da fehlt. Wie du anders sein kannst, wenn du nur die bestimmten Regeln einhältst. Es ist ein breites Feld von solcherlei Angeboten. Nicht einmal die Mehrzahl kommt in Form von Zwang auf dich zu, sondern der allergrößte Teil wird dadurch geboren, dass wir diese Werte uns selber zu Eigen machen. Dass wir selber diese Vorstellung haben, wie wir sein müssten. Das beginnt auf der körperlichen Ebene, wie ich aussehen müsste, wie ich sein müsste und geht weiter über den wirtschaftlichen Erfolg, bis zu den Gedanken, die du haben solltest. Deinen Umgang mit Anderen. Deine Art und Weise am Leben teilzunehmen, in der Gesellschaft, in der Familie. Überall findest du solche Regularien.

Dabei gibt es sicherlich ganz sinnvolle und auch förderliche Regularien, damit das Zusammenleben besser funktioniert. In Wahrheit kannst du das, und die Notwendigkeit dafür, auf sehr wenige ganz einfache, man könnte auch sagen, ganz automatisch bestehende Grundlagen, zurückführen. Nichts, über das man überhaupt diskutieren muss.

Du hast solange alle Rechte, wie sie nicht die Rechte von anderen einschränken.

Niemand gibt dir ein Recht! Sondern – MIT DEINER GEBURT HAST DU ALLE RECHTE!

 

Wie du deine Rechte wirklich erkennst, erlebst du durch DEINE eigene Sensibilisierung.

Die Sensibilisierung eignest du dir im Einzelcoaching, im Gruppencoaching, in Workshops oder als mehrtägiges Auszeit Retreat.

Bei Fragen freue ich mich auf DEINE Nachricht.

Natürlich freue ich mich auch über jeden Kommentar. :-)

 


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