Das Problem – und zwei vermutete Lösungswege

Lebenslinien IV / 65cm x46cm / Filzstift und Acryl auf Aquarellpapier / 2006, Nr.06-031

Jedes Problem, das ich löste, wurde zu einer Regel,
die fortan dazu diente, andere Probleme zu lösen.
René Descartes

Descartes war Naturwissenschaftler und Mathematiker – und weil er so viel kluges gesagt hat, nennen wir ihn auch Philosophen. Er hat unser neuzeitliches Denken geprägt und sein Ansatz wurde nach seinem Namen benannt: Cartesianismus. Descartes trennte strikt Körper und Geist.

Unser modernes Denken hätte sich nicht ohne Descartes von dem engen Weltbild der damaligen mythischen Kirche lösen können. Und die bahnbrechenden Erkenntnisse und Physikalischen Grundlagen von Isaac Newton waren nur wegen Descartes möglich – wenn auch für Newton damals immer noch lebensgefährlich!

Das Zitat oben hat aber trotzdem heute seine Gültigkeit stark eingebüsst. Probleme der Quantenphysik, aber auch des Umweltschutzes, Fragen nach dem Bewusstsein wie auch nach dem menschlichen Fortentwicklung können nicht mehr mit den Regeln gelöst werden, die frühere Erfolge generiert haben.

Wiederum ein Wissenschaftler, diesmal ein Physiker - aber auch mit einer starken Neigung zum Philosophieren, hat eine Gegen-Zitat geprägt. Es lautet:

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein


BILD:
Lebenslinien IV / 65cm x46cm / Filzstift und Acryl auf Aquarellpapier / 2006, Nr.06-031


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