Das macht was her: Serviettenknödel mit Rosenkohl

Mein Verhältnis zu Rosenkohl wird immer inniger. Das folgende Rezept hat seinen Teil dazu beigetragen. Der Serviettenknödel mit Rosenkohl und Sahnesauce macht schon optisch so viel her, dass man das Essen einfach genießen und langsam essen muss. Und schmecken tut es einfach wunderbar, sodass es genau dieses Gericht in diesem Winter schon zum Zweiten Mal bei uns gab. Ich gerate wirklich ins Schwärmen, wenn ich hierüber berichte ...
Sämtlichen Knödeln stand ich ja wie dem Rosenkohl auch lange skeptisch gegenüber, da ich sie für sehr aufwändig hielt und genervt war, dass mir alle Leute empfohlen haben, aus meinen Brotresten Semmelknödel zu machen. An stressigen Tagen habe ich zwar nach wie vor anderes zu tun, als Semmelknödel zu kochen, da koche ich einfach gar nicht. Aber wenn man ein wenig (nicht einmal allzu viel) Zeit und Muße mitbringt, dann lohnt es sich wirklich, Knödel selbst zuzubereiten. So viel zu meinem Meinungsumschwung.
Das macht was her: Serviettenknödel mit Rosenkohl
Das Rezept stammt aus dem Schrot&Korn-Kochbuch, das ich so sehr mag. Es ist auch hier veröffentlicht. Wir haben das Rezept etwas abgewandelt, da es ein tolles Thermomix-Rezept ist (die Knödel und der Rosenkohl können gleichzeitig optimal gegart werden). Aber es geht sicher auch ohne Thermomix. Die Konsistenz des Serviettenknödels ist super. Die Menge ist auch für 4 Personen gut. Beim Rosenkohl würde ich die Menge allerdings verdoppeln (also 1 kg für 4 Portionen). Und bei der Sauce würde ich die 1,5fache bis 2fache Menge der angegebenen Zutaten verwenden.

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