Das Leben geniessen an der schönen Côte d’ Azur!

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Sonne, azurblaues Meer, eine ewiglange Promenade zum Schlendern und herrliches Essen! <3"><3"><3"><3

Nizza – eine Stadt des mediterranen Lebensgefühls!

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In den letzten vier Tagen hab ich es mir mit meiner Mama so richtig gut gehen lassen. Wir verbrachten eine wunderbare Zeit in Nizza (der bezaubernden Hauptstadt der Cote d’Azur) und machten sogar einen Abstecher nach Monaco.

Was wir alles erlebt und vor allem gespeist haben, möchte ich gerne mit euch teilen. Also kommt einfach mit auf unsere kleine Reise nach Südfrankreich!

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Geschlafen und uns hübsch gemacht, haben wir uns im Hotel “le Petit Trianon“. Ich habe mich für dieses kleine Hotel (ca. 8 Zimmer) im Herzen von Nizza (direkt in der Innenstadt – rue Paradis) entschieden, da die Lage einfach unschlagbar war. Die Zimmer sind sehr schön und stilvoll eingerichtet, jedoch auch sehr klein, aber für einen kurzen Städtetrip völlig ausreichend. In nicht einmal fünf Minuten Fußmarsch durch die Straßen Nizzas erreichten wir die Promenade oder den Place Massena.

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So ein Hotel gleich im Zentrum ist wirklich sehr praktisch, da man sich so viel Zeit erspart. Wir mussten nicht einmal den Bus oder die Straßenbahn nutzen (außer zum Flughafen natürlich). Fleißig haben wir alle Wege zu Fuß hingelegt und so viel Schönes entdeckt. Spontan zurück ins Hotel, um die gut gefüllten Einkaufstaschen loszuwerden oder sich vor dem Abendessen noch einmal schnell frisch machen. Das war alles kein Problem, da wir ja quasi immer in der Nähe waren.

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Ich war ja schon zweimal in Nizza (einmal mit der Schule und in meiner Zeit als Au Pair), jedoch immer nur für ein paar Stündchen. Da blieb nie Zeit für gemütliches Schlendern an der herrlichen Promenade, in Ruhe die unzähligen Läden zu erkunden und vor allem nicht für eine kleine Auszeit im Meer. Hach, das haben wir alles nachgeholt und es war traumhaft!

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Am ersten Tag sind wir gleich mal rauf auf den Schlosshügel (Colline du Chateau).  Es bietet sich ein grandioser Blick über die ganze Stadt und den Strand. Am einfachsten erreicht man ihn über die Treppen, die am Ende der Promenade liegen.

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Glaubt mir das Treppensteigen lohnt sich!

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Natürlich wurden auch die Einkaufsstraßen erkundet und einige schöne Sachen landeten im Säckchen. Vor allem über unser Parfum von Fragonard freuten wir uns riesig! Meine Mama und ich lieben die zarten Düfte (unsere Lieblinge sind Étoile und Éclat) und hätten am liebsten noch ein Fläschchen mehr eingepackt.

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Bei Fragonard kauften wir ordentlich ein, bei Chanel schauten wir nur bei den Schaufenstern rein!

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Bei Fenocchio (in der Altstadt) gibt’s köstliches Eis! Bei rund 60 Sorten viel die Auswahl richtig schwer. Ich gönnte mir eine Tüte mit Cassis und Salzkaramell… himmlisch!

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Ein weiterer excellenter Eissalon in Nizza ist “Oui jelato”. Hier gibt es neben dem herrlich cremigen Eiskreationen noch kleine Desserts, die wirklich verführerisch aussehen!

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Mittagessen im Restaurant “La Tapenade” in der Altstadt –  es gab Salade Nicoise mit Socca und Pissaladiere. Lecker! Danach gab’s Eis bei Oui jelato! Ich musste unbedingt die Sorte Speculoos probieren und war begeistert (dieses Eis wird es demnächst auch bei mir daheim geben).

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Bei jedem Frankreichurlaub ist ein Besuch bei “La Cure Gourmande” Pflicht! Wir lieben den weißen Nougat – da mussten gleich ein paar Stück davon ins Säckchen…. Als süße Überraschung bekommt man immer einen gratis gefüllten Keks, wenn man in diesen Laden marschiert! Da lohnt sich wirklich jeder Besuch!

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Ín der Altstadt Nizzas waren wir jeden Tag unterwegs. Die vielen Gassen und Plätze umgeben von Häusern in kräftigem Ockergelb und Rostrot verleihen der weitgehend restaurierten Altstadt einen unwiderstehlichen Charme, der uns gleich verzaubert hat.

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Da für meine Mama und mich das Petit Dejeuner ja einen ganz großen Stellenwert hat, musste ein gutes Frühlstückslokal her.

Gleich beim Cours Saleya befand sich das Café-Restaurant “Pain & Cie“. cote24

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Schönes Ambiente und tolles Bio-Frühstück gibt es dort (und das für einen guten Preis). In Frankreich wird ja sehr gerne süß gefrühstückt, also gab es für uns einen Korb voll mit gutem Bio-Brot und Croissants. Dazu bekommt man drei verschiedene Marmeladen (z.B. Himbeer, Orange und Kiwi) und Butter.  Ein guter Cappuccino, ein cremiges Joghurt und ein frisch gepresster Orangensaft machten dann unser Frühstück perfekt. So starteten wir immer gut in den Tag!

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Nizza ist ja eine der größten Städte Frankreichs, aber es ist trotzdem sehr einfach, ruhige Straßen mit französischem Flair zu finden. Jetzt im September ist es perfekt, da die vielen Touristenströme schon weg sind und das Wetter noch immer fabelhaft ist. Die bunten Blumenmärkte und Plätze regen den Appetit auf frisches Gemüse und Fisch.

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Bei diesem Brunnen machten wir hin und wieder mal ein Päuschen! Den wunderschönen Platz Massena kann man in Nizza einfach nicht übersehen! Die Altstadt und die Promenade sind von hier nur einen Katzensprung entfernt. Hier beginnt auch die größte Einkaufsstraße.

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Am ersten Abend sind wir durch Zufall in dem Restaurant “l’Horloge” gelandet. Das Essen – ein Traum! Das Restaurant gehört eigentlich zum Hotel Aston la Scala, aber jeder der vorbeispaziert darf sich gerne einen Tisch aussuchen. Auf der schönen Terrasse genossen wir unser drei Gänge Menü (für 28 Euro).

Als Vorspeise gab es einen fabelhaften Salade Nicoise und eine Gazpacho mit Basilikumeis und einer Focaccia-Ricotta-Schnitte.

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Dann ging’s weiter mit gebratenem Kabeljaufilet auf Gemüseragout mit knusprigen Kartoffeln und Chorizo. Für Mama gabs eine Pfanne mit geschmorter Entenkeule, frischem Gemüse und Kartoffelgratin. Mmmmmhh… es war alles vorzüglich!

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Zum süßen Höhepunkt servierte uns der freundliche Kellner noch einen zitronigen Creme brûlée und eine Opéra-Schnitte mit Kaffee-Eis. Ein gelungener und seeehr leckerer Abend!

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Wir spazierten gemütlich an der Promenade d’Anglais entlang… erreichten das Hotel Negresco… staunten ein Weilchen, wie schön dieses war und begaben uns an den darunterliegenden Strand.

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Die Côte d’Azur hat ihren Namen nicht von ungefähr: Wir sind fasziniert vom leuchtend azur-blauen Meer. Der Kieselstrand entlang der Promenade ist sauber und dort lässt es sich königlich faulenzen. Wir wollten uns zuerst zwei Liegen plus Sonnenschirm gönnen, aber bei den Preisen (ca. 60 Euro für alles) waren die Steinchen schon ganz bequem. Das azurblaue Meer verführte uns wahrlich zum Planschen und Toben. Also bei schönem Wetter darf man sich einen Strandbesuch auf keinen Fall entgehen lassen.

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Oft sind Städtetrips ja ziemlich anstrengend, da man von der einen Sehenswürdigkeit zur nächsten marschiert und am Abend die Füße eine Auszeit bräuchten. Diesmal haben wir es ganz gemütlich angehen lassen und einfach das Urlaubsfeeling der Cote d’Azur genossen.

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Einen kleinen Trip auswärts konnten wir uns nicht entgehen lassen. Mit dem Schiff (von Trans Côte d’Azur) ging es ab nach Monaco.

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Um 9:30 startete das Schiff vom alten Hafen in Nizza und brachte uns sicher ins noble Örtchen. Die Schifffahrt alleine ist es schon wert, diesen Ausflug zu machen. Der äußerst freundliche Bordjunge informierte uns die ganze Fahrt über die Küstenorte.

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Hier am Hügel sieht man das Künstlerdorf Eze. Da möchte ich auch irgendwann einmal hin….

Von Nizza über Villefranche sur Mer, Saint-Jean-Cap-Ferrat, Beaulieu-sur-Mer, Eze, und Cap d’Ail fuhren wir in den Königsstaat. Dort hatten wir dann bis 17 Uhr Zeit um alles nach unseren Vorlieben zu erkunden.

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Zuerst ging es mal rauf auf den Berg zum Schloss der Grimaldis (Palais du Prince). Um 11 Uhr fand die Wachablöse statt und was für ein Glück, dass wir diese miterleben durften.

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Wir streifen weiter durch das angrenzende Stadtviertel “Monaco Ville” wo wir einige nette Restaurant sehen (und uns gleich für das spätere Mittagessen merken). Vorbei an der Kathedrale von Monaco und dem Musée Océanographique geht’s wieder bergab durch das Hafenviertel “La Condamine”.

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Im Hafen liegen zahlreiche Luxus-Yachten. Das sind Dimensionen, die wir uns einfach nicht vorstellen können. Ich frage mich, wie oft diese Yachten wohl zum Einsatz kommen? Die sind ja viel zu schön um damit raus ins Meer zu fahren… Wir haben sogar Putzpersonal gesehen, die mit Zahnbürsten die Yacht schrubbten. Verrückt!

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Vorbei am Stade Nautique marschieren wir Richtung Monte Carlo. Dabei passieren wir Teile der bekannten Grand Prix-Strecke Monacos. Der Spaziergang nach Monte Carlo ist wahrlich ein Vergnügen mit einem atemberaubenden Ausblick auf den Yachthafen und aufs weite Meer. Dann erreichen wir den Place du Casino, an dem edle Belle-Époque-Bauten, wie das Hôtel de Paris und eben das Casino selbst liegen.

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Nachdem wir genug gestaunt haben, gönnen wir uns eine Busfahrt zurück nach Monaco-Ville und marschieren noch einmal auf den Berg hinauf. Erschöpft und hungrig waren wir schon, da suchten wir uns ganz flott ein Restaurant zum Verweilen.  Nur ein paar Minuten vom Palais fanden wir das kleine Restaurant  “le Pinocchio“, welches uns mit super leckeren Pizzen verwöhnte. Geschätzte 1,5 Stunden saßen wir gemütlich in dem kleinen Innenhof und genossen es, die vorbeigehenden Leute zu beobachten und die schöne Atmosphäre zu fühlen.

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Dann gönnten wir uns noch zwei Cappuccinos und ein Tiramisu. Tja das Tiramisu war leider eine herbe Enttäuschung (die Biskotten waren durchgeweicht und die Creme war fast nicht vorhanden). Dennoch können wir dieses Restaurant nur weiterempfehlen. Gutes Preis-Leistungsverhältnis, schöne Sitzplätze im Freien und lustige Kellner machten diesen Besuch lohnenswert.

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Blick auf den Hafen Fontvieille Monaco

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Hier war ich noch ganz ruhig (zur Sicherheit hatte ich den Rettungsring aber schon bei mir).

Die Schifffahrt zurück nach Nizza war für mich ein kleines nicht so schönes Abenteuer. Starker Wellengang brachte das Schiff zum Schaukeln (und das ziemlich oft). Oh ja, da hatte die kleine Lena ziemlich mit der Angst zu kämpfen und wollte nur noch heil zurück nach Nizza. Meine Mama musste schon lachen, weil ich so angespannt war und mein Gesichtsausdruck nicht gerade die Fröhlichkeit versprühte, die ich sonst mit mir trage. Natürlich ist alles gut gegangen. Der Kapitän fuhr ja nicht zum ersten Mal bei diesen Bedingungen und ich hätte die Fahrt eigentlich genießen können. Huch, war ich glücklich als wir den Hafen von Nizza erreichten und freute mich schon aufs Abendessen.

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Auf dem Weg ins Hotel stolperten wir zufällig über ein schmuckes Restaurant “le Bistrot Gourmand“. Schnell warfen wir einen Blick auf die Speisekarte und schon war uns klar: Da gehen wir heute Abend hin! Wir entschieden uns wieder einmal für ein Menu mit drei Gängen (für 35 Euro). Daraus wurden dann schließlich sechs Gänge. Wir bekamen noch zusätzlich ein Amuse Bouche (Leber-Rillete mit geröstetem Brot), Amuse-Geule (kalte Gemüsesuppe mit Estragon-Schäumchen), vor dem Dessert noch einen kleinen Erdbeer-Lychee-Smoothie und nach dem Dessert noch einen hausgemachten Karamellkeks und kleines süßes Gebäck. Achja uns so viel frisches Olivenbrot, wie wir nur essen konnten.

Zur Vorspeise gabs Garnelen-Ravioli mit Schäumchen – ein Träumchen!

Dann ging’s weiter mit knusprig gebratenem Fischfilet auf Kräuterrisotto mit Fenchelsalat. Mmmmmhhh….

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So und das Dessert ließ uns auch im siebten Himmel schweben: Feigenparfait im Schokomantel und Feigen-Crumble mit Vanilleeis.

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Also wir können dieses feine Restaurant nur weiterempfehlen! Tolles Essen, toller Service (vielleicht sogar schon etwas zu übertrieben). Glücklich, satt uns sehr zufrieden machten wir uns nachdem zweistündigem Abendessen noch auf in die Altstadt zum gemütlichen Schlendern.

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Glücklich geht’s über den Place Massena zurück ins Hotel. Das Bett wartet schon….

Am letzten Abend ging es dann nochmal ins Restaurant “L’Horloge“. Da wir am ersten Abend schon so gut gespeist hatten, dachten wir einfach: Wieso nicht noch einmal in diesem Genuss schwelgen? Es gab wieder das drei Gänge Menü (die Portionen wieder sehr groß und die Qualität excellent). Dazu ein Gläschen Rosé  – so lässt es sich leben!

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Als Vorspeise gab’s Lachstatar mit Passionsfrucht-Vinaigrette und Salat. Köstlichst!

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Ich vergnügte mich darauf mit einem Gemüse-Risotto von bester Qualität und zum Dessert gabs noch einen leckeren Erdbeerbecher!

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Eine Lieblingsboulangerie haben wir auch entdeckt und uns immer fleißig was Leckeres gekauft. Am letzten Tag kauften wir noch eine Tarte Tropezienne, die wir brav bis nach Hause mitgenommen haben und mit Papa geteilt wurde.

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Ach wir hätten ja am liebsten gleich viel mehr eingepackt… na da muss ich mich daheim gleich wieder in die Backstube begeben!

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Nizza und die ganze Umgebung strotzt voller Schönheit, Genuss und mediterranem Charme! <3"><3"><3"><3 Für uns immer wieder eine Reise wert!

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Ich hoffe, euch hat mein kleiner Reisebericht gefallen und ich habe euch Lust auf den Süden Frankreichs gemacht :)

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