Das Fahrstuhlsyndrom

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas kennt bestimmt jeder!
Man steht im Fahrstuhl, die Fahrt scheint ewig zu dauern, keiner schaut dem Anderen in die Augen. Es ist unangenehm so dicht aufeinander zu stehen. Man fühlt sich unwohl, beengt. Diese Gefühle können Angst, Gereiztheit und sogar Aggressionen hervor rufen.
Aber woher kommt das?
Genauso wie im Tierreich haben auch wir Menschen eine Art Schutzbereich uns um herum, den Fremde nicht durchbrechen sollten. Im Normalfall beträgt er bei uns Menschen ungefähr eine Armlänge. Bei Elefanten liegt er zum Beispiel bei ca. 50 Meter.
Blickkontakte führen hierbei noch zu einer ungewollten Intensivierung dieses unangenehmen Gefühls.
Nur enge Bekannte, Freunde, oder Partner dürfen diesen Schutzbereich durchbrechen.
Aber davon abgesehen, diese Situationen treten nicht nur in Fahrstühlen auf.
Auch in Bussen oder Straßenbahnen, eigentlich überall wo es etwas enger zu geht tritt dieses Syndrom auf. Also keine Angst es ist ein ganz natürliches Verhalten.

 


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Packliste Skidurchquerung: Ausrüstung für mehrtägige Skitouren
wallpaper-1019588
Nahwärme im Realitätscheck: Was das 16,5-Mio-Projekt in Bracht wirklich taugt
wallpaper-1019588
Gesunde Basisernährung im Ausdauersport: Tipps für einen stressfreien Alltag
wallpaper-1019588
Nie wieder leere Akkus: Die neuesten Tricks und Fakten, um den Akkuverbrauch zu reduzieren