Da gugln wir mal!

Da gugln wir mal!
Da ist der Februar auch schon bald wieder um. Wahnsinn wie die Zeit verfliegt, denke ich mir mal wieder. Aber einen Trend gab es im Februar besonders auf jeglichen Foodblogs: Gugelhupf. In Miniform, in mittleren Ausgaben, in riesigen Dimensionen. Mit Schoko, ohne Schoko, mit Glasur, ohne Glasur, mit Streuseln, mit Puderzucker und und und... und natürlich spring ich jetzt auch auf diesen Zug auf.
Erst waren es die Cupcakes, dann waren es die Macarons und jetzt: Jetzt ist die foodgasm-Gefahr rund, groß und ordentlich mächtig. Nach so vielen Gugelhupfbildern in letzter Zeit bekam ich also selbst Lust auf diese kleinen Dinger, die man so gut zu einem großen Kaffee genießen kann, während man Bücher für die Hausarbeit wälzt. Und nachdem ich mir eh neue Gugelhupfförmchen für mittlere Prachtexemplare zugelegt habe, wurde es auch mal Zeit  diese zu benutzen.
Also schnell in die Küche, Rezept aufgeschlagen, den Vorrat an Mandeln und Äpfeln checken und loslegen. Wie ihr seht kann es sich sogar eindeutig sehen lassen und durch die Äpfel wurde der Gugel besonders schön saftig. Denn was gibt es Schlimmeres als trockenen, zähen Kuchen? Na gut, einige Dinge. Aber unter den kulinarischen Horrorn ist trockener Gugel sicher dabei.
Da gugln wir mal!
Zutaten: 


300g Äpfel

100g Mandelblättchen

225g Zucker

150g Butter

300g Mehl

3TL Backpulver,gestrichen

1Pck. Vanillezucker

200g Aprikosenkonfitüre

4 Eier

75g Puderzucker

1EL Wasser

2TL Apfelsaft


Den Ofen auf ungefähr 175-180 Grad vorheizen. Mandeln in einer Pfanne goldgelb rösten ( Ein paar Mandeln zum Verzieren zur Seite legen), Äpfel schälen,entkernen und klein schneiden. Butter geschmeidig rühren und Zucker unterrühren. Dann die Eier nach und nach hinzugeben. Anschließend noch das Mehl und das Backpulver in zwei Portionen dazugeben, alles gut durchrühren bis ein festerer Teig entsteht. Dann die Mandeln und Apfelstückchen unterheben. Jetzt den Teig in die Gugelform geben, die ihr zuvor ordentlich gefettet und bemehlt oder mit Semmelbrösel ausgekleidet habt. Dann den Kuchen für eine Stunde in den Ofen schieben.
Nach der Stunde den Kuchen aus dem Ofen holen, abkühlen lassen und stürzen. In der Zeit die Aprikosenkonfitüre mit dem Wasser aufkochen lassen und den Gugelhupf damit bestreichen.  Jetzt nur noch Puderzucker mit Apfelsaft vermischen und den Guss über den Gugel schütten und erhärten lassen. Und was kommt noch dazu? Genau die Mandeln! Die einfach im flüssigen Zustand noch auf den Guss verteilen.
Ich hoffe, ihr seid jetzt auch im Gugelhupffieber,
Da gugln wir mal!


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