Cottbuser Polizeisprecher wegen Stasivorwürfen abgelöst

Wie die regionale Presse Brandenburgs soeben vermeldet, wurde der Cottbuser Polizeisprecher Herr Berndt Fleischer heute am Donnerstag, dem 17.02.2011 wegen Stasivorwürfen von seinem Amt durch den Brandenburger Innenminister Herrn Dietmar Woidke (SPD) entbunden.
Das wäre doch nun wahrlich nicht notwendig gewesen Herr Minister Dietmar Woidke (SPD). Gingen wir doch bis dato davon aus, dass eine frühere Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR, kurz MfS quasi Bedingung war, um im Lande Brandenburg erfolgreich zu sein. Gerade Mitglieder Ihrer Partei, der SPD haben doch sonst keinerlei Probleme mit früheren MfS Mitarbeitern. War es nicht das bekannte nahe Potsdams gelegene Resort Schwielowsee in dem einst Ihr Genosse Kurt Beck (SPD) gestürzt wurde? Ist nicht der Betreiber des Resorts Schwielowsee eine ehemaliger Stasimann? Haben dort nicht gar im Frühjahr 2007 die G8 Minister in Vorfeld des G8 Treffens in Heiligendamm getagt? Berichtete nicht die hiesige Presse im Sommer 2010, dass genau gegen diesen ehemaligen MfS Mann die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt? Ist dies nicht genau der Unternehmer, der seine Arbeitnehmer, also Ihr Wählerklientel Herr Woidke (SPD) mehr als schäbig bezahlt, wie gern Genossen Ihren Koalitionspartners der Partei Die Linke zurecht anmahnen?
Dies ist nur ein Beispiel Herr Minister Dietmar Woidke (SPD). Kungelte nicht Ihr Amtsvorgänger, der Herr Rainer Speer (SPD) fleißig mit ehemaligen Stasimannen in Form des mehr als umstrittenen Herrn Frank Marczinek? Es ist schon eine reife Leistung, wenn man es als Frank Marczinek schafft, dass einem Google eine extra Rubrik einräumt und schon von ganz allein das Wort stasi einblendet, wenn man Frank Marczinek in die Suchmaske schreibt.
Und gerade in Cottbus sollte man doch mehr als vorsichtig mit dem Thema Stasi sein. Schauen Sie doch bitte einmal Herr Minister Dietmar Woidke (SPD), was der Spurensuche e.V. darüber aus Cottbus zu berichten hat. Da wird einem ja ganz Angst und Bange, wenn man das liest.
Also lassen Sie am besten die berühmte Kirche im Dorf Herr Minister Dietmar Woidke (SPD). Wenn der von Ihnen vertretenen Partei, der SPD daran gelegen wäre, das Thema Stasi ehrlich aufzuarbeiten, dann würde es die o. g. Beispiele nicht geben. So ist die Amtsendbindung von Herrn Berndt Fleischer nichts andere als ein Bauernopfer oder auf Politikerdeutsch ein Befreiungsschlag. Mehr nicht.
Ein ernsthafter Umgang mit diesem mehr als sensibelen Thema sieht anders aus. Aber wer mit der Partei Die Linke der lieben Macht willen eine Koalition eingeht und sich so quasi die Stasi ins Bett holt, der hat gezeigt, dass er an einer ernsthaften Aufarbeitung gar kein Interesse hat Vielleicht würde dann gar herauskommen, dass sich vielleicht die Herren Rainer Speer und Frank Marczinek nicht erst seit einigen Jahren kennen, sondern schon aus gemeinsamer Zeit an der Offiziershochschule der NVA in Löbau. Denn das beide zeitgleich in Löbau waren, ist ja nun ein mehr als offenes Geheimnis.
Und wer eins und eins zusammen zählen kann, der macht sich dann halt seinen Reim darauf. Vor allem in Angesicht dessen, dass wir ja alle bei Herrn Rainer Speer (SPD) mehrfach erleben durften, dass das was Herr Rainer Speer (SPD) der Presse sagte, manchmal halt doch nicht ganz so stimmte.
So würde und in diesem Kontext auch die Meinung der Brandenburger MdB Frau Andrea Wicklein (SPD) interessieren. Ob sie diesmal auch von einem Sieg der Vernunft spricht?

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