Conny und Ragna meet Nena Buddemeier

Conny und Ragna meet Nena Buddemeier Nena war eine der absoluten Sympathieträgerinnen der gerade zuende gegangenen Staffel von "Der Bachelor".
Wir haben uns mit ihr am letzten Sonntag in Düsseldorf getroffen und über aktuelle Projekte, die Reunion und Flugangst geredet.
Lest selbst, was dabei herausgekommen ist!
 Wir bedanken uns bei der lieben Nena recht herzlich für die Zeit und wünschen ihr alles Gute bei allem, was sie sich vorgenommen hat!
Liebst,
Conny
Conny: „Das Finale ist jetzt gelaufen. Wie geht es dir momentan?“ 
N. Buddemeier: „Im Moment geht es mir wirklich supergut. Das Leben ist schöner denn je und ich genieße jeden Tag. Aufeinmal öffnen sich sehr viele Türen und ich kann dennoch meinen „normalen“ Beruf weiter ausüben.“
Conny: „Also fliegst du auch noch?“ 
N. Buddemeier: „Ja, auf jeden Fall.“
Conny und Ragna meet Nena Buddemeier Conny: „Wie hast du denn die Reunion beim „Bachelor“ erlebt?“ 
N. Buddemeier: „Ich habe das Ganze sehr schön in Erinnerung. Für mich ist alles sehr positiv rübergekommen. Genauso wie in der Villa bzw. in der ganzen Zeit bei „Der Bachelor“ war ich eben ich. Es war auch sehr aufregend, Christian noch mal zu sehen. Ich war gespannt darauf, welche Antwort er mir auf die Frage geben würde, weshalb ich keine Rose mehr bekommen habe. In etwa habe ich mir seine Antwort schon gedacht. Aber Frauke fragte ja dann auch, ob ich diese Antwort verstanden habe. Das, was er zu mir gesagt hatte, war natürlich nicht soooo der Brüller…, aber was soll er auch sagen? Alles gut.“
Conny: „Zu wem aus der Staffel hast du denn noch Kontakt?“ 
N. Buddemeier: „Ich habe noch sehr viel Kontakt zu Katja, Nadja, Helen, Jessi und Daniela. Wir möchten uns demnächst alle mal treffen, aber wohnen ja alle in verschiedenen Städten. Das ist ein wenig schwierig.“
Conny; „Hast du irgendwelche kommenden Projekte am Start?“ 
N. Buddemeier: „Ja, das habe ich. Ich werde etwas im Musikbereich machen. Das Ganze ist gerade in Planung. Wahrscheinlich geht alles eher in die englische Richtung. Aktuell arbeite ich mit DJ Tomekk zusammen. Das ist sehr, sehr cool und eine ganz große Ehre für mich. Darauf habe ich richtig Lust. Wir sind gerade mitten in der Planung, so dass ich noch nichts Großes darüber sagen kann, … aber es geht auf jeden Fall in Richtung New York City. Das wird spannend.“
Conny: „Wie wichtig ist dir denn deine Promo über facebook? Du antwortest ja sogar auf Kommentare, habe ich gesehen!“ 
N. Buddemeier: „Ja, das stimmt. Ich habe nicht die meisten Likes. Darum geht es aber nicht. Ich möchte mich mit meinen Fans beschäftigen, weil die mir sehr wichtig sind. Ich habe so viele liebe Nachrichten, dass ich sage: „Ich möchte darauf antworten!“. Ich nutze die Freizeit, die ich noch habe, um zu antworten. Heute, wo es Smartphones gibt, geht das doch schnell. Umso mehr Liker kommen, umso schwieriger wird es. Aber ich gebe mein Bestes! Ich möchte den Fans einfach „Danke!“ dafür sagen, dass sie in der ganzen letzten Zeit für mich da waren.“
Conny und Ragna meet Nena Buddemeier Conny: „Würdest du eventuell auch ins „Dschungelcamp“ gehen?“ 
N. Buddemeier: „Die Frage wurde mir schon oft gestellt. Ich sage niemals „nie!“. Vor drei Jahren hätte ich auch nie gesagt, dass ich einmal bei „Der Bachelor“ mitmache. Ich bin für alles offen und finde „Das Dschungelcamp“ auch nicht so schlimm. Mittlerweile ist es ein ganz schönes Format geworden. Aktuell würde ich aber „Nein.“ sagen.“
Conny: „Und wie sieht es aus mit einer Bewerbung für „Die Bachelorette“?“ 
N. Buddemeier: „Ich glaube, als Rothaarige ist man zwar etwas Besonderes, spricht aber nicht die breite Masse an. Bei blond oder braun wären vielleicht mehr Leute begeistert von einer Frau. Rothaarige sind besondere Typen (lacht).“
Conny und Ragna meet Nena Buddemeier Conny: „Was würdest du als Flugbegleiterin jemandem raten, der Flugangst hat?“ 
N. Buddemeier: „Angeblich leiden über 80% der Menschen unter Flugangst. Das Wichtige ist, dass der Kopf mitmacht. Fliegen ist nicht gefährlich. Mit dem Auto auf der Straße kann mehr passieren. Das Problem ist, dass man im Flieger machtlos ist. Das ist man im Auto aber auch! Solange wir, die Stewardessen, da vorne stehen und lächeln, ist alles gut. Ich bin jetzt seit sieben Jahren dabei und habe noch nichts Schlimmes erlebt. Das Wackeln ist normal (lacht). Es passieren so selten Unfälle. Das Problem ist natürlich, dass, wenn etwas passiert, immer gleich so viele Menschen betroffen sind. Einen richtigen Tipp gibt es aber nicht. Einfach reinsetzen und Händchen halten!“

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