[Comic] X-Men: X of Swords [2]

Es ist Zeit für den Kampf der Schwerter zwischen Krakoa und Arakko. Nachdem die Kämpfer sich Schwerter für den Kampf besorgt hatten, geht es nun endlich mit dem Turnier los. Was steckt hinter der Gastgeberin Saturnyne? Wer gewinnt?

Dieser Comic wurde mir von Panini Comics als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Comics findet aber in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Band 2

Die Kämpfer für das Turnier kommen in Otherworld an und werden von Saturnyne empfangen. Sie teilt Karten aus – was diese wohl zu bedeuten haben – und hält ein Dinner. Wir erleben in der Rückblende, wie Arrako entstanden ist und was Apocalypse damit zu tun hat.

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In der Halle der gefallenen Helden wird gespeist und Wolverine möchte dem Turnier ein schnelles Ende bereiten, eine Zukunftsvision lässt ihn zögern. Und so beginnt das Turnier ganz regulär mit dem ersten Kampf zwischen Betsy Braddock und Isca.

Doug findet nicht nur einen Gegner, sondern die große Liebe. Aber nicht nur die Schwerter kommen zum Einsatz, auch Armdrücken und ein „Saufduell“ sind Teil des Turniers. Die Regeln ändern sich ständig und die Kämpfe bekommen nur noch ein Panel. Wer entscheidet den letzten Kampf für sich?

Mein Comic Senf

Trotz das ich die Geschichten schon kannte, und Band 1 quasi zweimal gelesen hatte, war der Einstieg in Band 2 anstrengend und schwierig. Gefühlt passt das Ende von Band 1 auch nicht zum Anfang von Band 2 – wo sind die restlichen Kämpfer?

Man baut lange das Turnier auf, jeder holt sein Schwert und hat ein Heft Zeit dafür und dann ist das Turnier der deutlich kleinere Part. Teilweise kommen die Schwerter nicht zum Einsatz, Kämpfe sind ein Panel lang und die Kämpfe sind manchmal unübersichtlich. So kann das nicht geplant gewesen sein.

[Comic] X-Men: X of Swords [2][Comic] X-Men: X of Swords [2]

Auch die Ergebnisse des Turniers sind willkürlich. Getoppt von einem Kampf, der direkt mit 13 Punkten zu Buche schlägt. So geht viel verloren und man wird beim Lesen vor den Kopf gestoßen. Diese schiere Menge an Heften und wie toll alles ineinander greift, wird so ein wenig in den Schatten gestellt und zunichtegemacht.

X of Swords ist ein großes Event und man kann auch Spaß haben. Der Verlauf ist aber – im negativen Sinne – nicht vorhersehbar. Es ist weniger die Geschichte als der Aufbau, der nicht vorhersehbar ist. Dabei ist auch nicht alles glasklar. Schade, da man hier einiges liegen lässt.

[Comic] X-Men: X of Swords [2] Meine letzten Worte:

Speed Fighting

Zu den anderen X-Men - X of Swords Bänden:

[Comic] X-Men: X of Swords [2]

[Comic] X-Men: X of Swords [1]

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