Cashewsahne

Heute stell ich euch ein weiteres Mitglied aus meiner Basic-Rubrik vor:

Ob zum Kochen oder zum Backen – ihr könnt sie verwenden wie herkömmliche Sahne auch. Cashewsahne ist nicht nur schnell und unkompliziert gemacht, sondern schmeckt auch noch richtig lecker.

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Cashewsahne ist eine DER Grundzutaten für Veganer. Sie macht Soßen oder Currys cremig und Kuchen fluffig und ist aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Genau wie Mandelmilch ist sie mit nur wenigen Zutaten gemacht. Ihre Konsistenz lässt sich variieren durch die Menge an Cashewkernen. Man kann sie fester oder flüssiger zubereiten – ganz so, wie man sie gerade braucht. Die Konsistenz einer geschlagenen Sahne hat sie allerdings nicht ganz – dafür gibt es ja in den Supermärkten jede Menge Alternativen (zum Beispiel Soy Whip). Mit der Menge, die ich für diese Sahne verwendet habe, wird sie schon recht dickflüssig. Wenn ihr sie noch etwas dickflüssiger haben möchtet, nehmt einfach entsprechend mehr Kerne.

Pluspunkt:

Cashewkerne sind reich an Vitamin B1, Eisen, Zink, Magnesium und Selen. Somit tut ihr mit der Sahne auch eurer Gesundheit etwas Gutes :-)

Zutaten:

(für ein kleines Glas)

  • 120 ml Sahne
  • 70 g Cashewkerne
  • optional können auch Süßungsmittel wie Ahornsirup oder Agavendicksaft dazugegeben werden

Rezept:

Cashewkerne über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Kerne und das Wasser in einen Mixer geben und alles gut vermischen. Wem die Sahne noch zu flüssig ist, der gibt einfach noch ein paar Cashewkerne dazu.

Ihr habt es eilig? Dann kann die Einweichzeit bei einem leistungsstarken Mixer auch entfallen.

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