Carport oder Garage schützt vor Wind und Langfingern

Im Winter sind oft die Scheiben beschlagen und das Auto nass oder voll Schnee, Raureif oder Eis. Aber nicht nur aus diesem Grund entscheiden sich so mancher Autobesitzer ein Carport oder eine Garage zu bauen. Man will sein Auto auch in Großstädten vor Brandanschlägen, Diebstählen oder Vandalismus schützen. So ein Carport oder eine Garage haben nicht immer nur Vorteile sondern können auch nachteile haben.

Maximilian Maurer vom ADAC in München meinte: “Garagen sind wesentlich teurer als Carports.” Jedoch schützt eine Garage vor Diebstahl, Vandalismus oder auch vor Mader. In einer Garage kann man auch andere Dinge wie Autopflegemittel, Sommer- und Winterreifen und alles was einem sonst noch so einfällt aufbewahren. Auch kann man bei Schlechtwetter in einer Garage grillen. Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin erklärte auch, dass Garagenbesitzer bei ihrer Autoversicherung einen Bonus erhalten können. Diesen Bonus erhält man bei einem Carport jedoch nicht, da durch die offene Bauweise das Auto nicht vor Diebstahl oder Vandalismus geschützt ist.

Eine Garage ist aber auch nicht in jedem Fall sicher. Ist ein Garagentor ungesichert kann ein Dieb auch hier das Auto stehlen, davor warnt die Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir” in Berlin. Darum ist es wichtig in der Garage keine wertvollen Gegenstände aufzubewahren und das Auto trotzdem abzuschließen. Ebenfalls ist es wichtig regelmäßig die Sicherheitstechnik am Tor zu überprüfen.

Hat man Türen in der Garage mit direktem Zugang zum Wohnhaus sollte man darauf achten, dass auch diese gut gesichert sind. So warnt Helmut Rieche von der Initiative: “Viele Menschen vergessen oft, Nebeneingänge zum Haus ausreichend zu schützen und bieten so Einbrechern einen einfachen Zugang.” Empfohlen wird Nebeneingänge durch Mehrfachverriegelungen oder Querriegelschlösser zu sichern. Besonders empfehlenswert ist eine Alarmanlage wodurch das ganze Haus gesichert ist. Hier sollte man natürlich die Garage mitsichern.

Eine Garage kostet schnell mal über 10.000 Euro ist aber dafür individuell zu planen meinte der Architekt und Fachbuchautor Thomas Drexel aus Augsburg. Günstiger kann eine Fertiggarage aus Beton oder Stahl sein, sollte man aber immer genau durchrechnen.

Anders bei Carports, hier werden vorgefertigte Bausätze aus Holz zum Selbstaufbau oft für weniger als 1.000 Euro angeboten. Drexel meint aber dazu: “Diese billigen Varianten wirken optisch oft wenig ansprechend, passen meist nicht zum Stil des Hauses und können den Gesamteindruck des Hauses beeinträchtigen. Darum ist es sinnvoller eine Garage oder Carport gleich beim Hausbau Miteinzuplanen.

Ein Carport bietet nur einen gewissen Wetterschutz. Ein Carport schützt vor Regen und dem Schnee jedoch nicht vor dem Eiskratzen.

Die Frage wählt man ein Carport oder eine Garage hängt nicht nur vom Geld ab sondern auch vom Standort. Eva Reinhold-Postina vom Verband Privater Bauherren in Berlin meinte: “Bauherren sollten zuerst beim Bauamt nachfragen, was erlaubt und möglich ist.” Dies ist nämlich von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In machen Bundesländern braucht man einen kompletten Bauantrag in anderen Bundesländern entfällt die Baugenehmigung. Ebenfalls gibt es Regelungen wie eine Garage oder Carport an der Nachbargrenze gebaut werden darf.

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