Canonical bringt Streaming-Service für den Cloud-Dienst Ubuntu One

Canonical hat die Beta-Version eines neuen Streaming-Services für den Cloud-Dienst Ubuntu One veröffentlicht. Mit Ubuntu One Mobile Music Streaming können Anwender ihre in der Cloud gespeicherten Audiodateien auf ihrem Mobiltelefon abspielen.

o_ubuntu-one-music.jpg

Das klingt doch mal wirklich spannend. Canonical, Erfinder der beliebten und einfach zu benutzenden Linux-Distribution Ubuntu startet einen Streaming-Service für Musik, der später als kostenpflichtiges Angebot auch auf dem iPhone (zur Zeit ist es in der Beta-Phase nur für Android nutzbar) genutzt werden kann. Endlich mal Bewegung im Markt der Möglichkeiten?

Pro-Linux berichtet: Während der Beta-Phase ist der neue Ubuntu-One-Service kostenlos und für Besitzer eines Android-basierten Smartphones verfügbar, die sich für den Test registrieren. Wenn der Test in einigen Wochen abgeschlossen ist, wird MusicStreaming ein kostenpflichtiges Angebot sein, dass dann auch von iPhone-Besitzern genutzt werden kann. Die Preise will Canonical in Kürze bekannt geben.

Um den Dienst verwenden zu können, ist die Android App »Ubuntu One Music« nötig. Momentan kann der Service nur mit MP3-Dateien genutzt werden. Ubuntu One Music bietet vier Basisfunktionen: In »Home« können Anwender Einstellungen vornehmen, beispielsweise die Größe des Caches oder wie viele Songs vor dem Abspielen geladen werden sollen. Sie können durch ihre Musiksammlung navigieren (»Browse«) oder die Sammlung durchsuchen (»Search«) sowie Informationen über die momentan wiedergegebene Audiodatei abfragen und die Wiedergabe steuern (»Current Song«).

Anwender werden sowohl eigene Musikstücke für den Streamingservice auf ihrem One-Speicherplatz ablegen können als auch im Ubuntu One Music Store erworbene Titel. Verglichen mit einem Mediaplayer ist One Mobile Music Streaming noch sehr rudimentär. Momentan werden weder Playlists noch Wiedergabe der Album-Cover unterstützt, aber die Funktionalitäten will Canonical mit der Zeit erweitern. Neben MP3 sollen zukünftig auch Audiodateien in den Formaten Ogg, AAC und FLAC unterstützt werden.

Wer den neuen Service testen möchte, findet die kostenlose App »Ubuntu One Music« im Android-Marketplace und bald auch im iPhone-App-Store. [PRO-LINUX]


wallpaper-1019588
Tanzende Monsterbeschwörung auf abegelegenen Gefängnisinseln
wallpaper-1019588
Amtsgericht Nienburg: Turboquerulantin hat rechtsfeindliche Gesinnung offenkundig aufgegeben
wallpaper-1019588
Aus dem Leben eines Community Managers – Interview mit Tobias Buturoaga von Gameforge
wallpaper-1019588
Der ultimative Test – Wie gut sind Fitness Tracker bis 50 Euro wirklich?
wallpaper-1019588
Schutzgebiet Tsinjoriake
wallpaper-1019588
Schutzgebiet Tsinjoriake
wallpaper-1019588
Weihnachtskleid für Damen nähen aus rotem Samt: Tipps fürs Nähen mit elastischem Samt-Sweat
wallpaper-1019588
Nextorch TA15