Bürste und Kamm für den Bart von beardandshave.de

Heute möchte ich mal ganz ehrlich zu Euch sein. Es gibt Tage, da trinke ich mal ein Gläschen Wein, oder auch ein paar mehr. An anderen Tagen gönne ich mir ein paar Bierchen, oder auch mal einen kleinen Schnaps, oder Cocktails. Ab und zu rauch ich auch mal eine Zigarre, oder einen Zigarillo. Wenn nichts Anderes zur Hand ist, dann auch mal eine Zigarette. Offensichtlich habe ich das Glück nicht leicht von etwas abhängig, oder gar süchtig zu werden. Heute darf ich über etwas berichten, dass mich ein wenig aus der Bahn wirft. Bürste und Kamm für den Bart.

hohes Suchtpotential

Man glaubt es kaum, aber wenn ich, so wie jetzt am Computer sitze und am Tisch neben mir liegen vier herrliche Werkzeuge, die zur Pflege des Bartes gute und sehr angenehme Dienste leisten, dann könnte ich anfangen zu zittern. Auch an exzessiven Abenden besteht bei mir selten ein Zwang. Ich bin bisher nicht empfänglich für Süchte, aber heute hat mich beardandshave mit einem Paket in die Falle gelockt. Mein neuer Dealer hat mir gleich 4 wunderbare Stücke geschickt und ich bedaure gerade aus ganzem Herzen, dass ich nur zwei Hände habe. Sechs Stück wären jetzt gerade recht. Mit zwei könnte ich den Beitrag tippen, und die anderen vier könnten sich von allen Seiten um mein Bärtchen kümmern. So, von der Natur extrem benachteiligt, sitze ich hier mit zwei Händen und muss abwechselnd Tippen und Bürsten. Aber es bleibt mir ja auch nicht viel übrig.

Bürste und Kamm für den Bart von beardandshave.de

Blick hinter die Kulissen

Wenn ich heute schon mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudere, dann kann ich auch gleich mal beschreiben, was hier gerade passiert. Ihr werdet diesen Beitrag erst in ein paar Tagen lesen, weil ich viele Artikel schon ein paar Tage vorher schreibe. Speziell bei meinen Kooperationen mache ich das gerne, weil ich mir da immer Termine setze und nicht alles am letzten Drücker mache. Also sitze ich also, aus Eurer Sicht Vorgestern, oder so, am PC. Die letzten Tage hat mein Bart ganz besondere Aufmerksamkeit erfahren. Ein Produkttest ist für mich Ehrensache. Da wird nicht an der Flasche geschnüffelt, oder irgendwo im Netz nach anderen Testberichten gesucht, sondern ein Produkt kommt voll umfänglich zum Einsatz. Zumindest drei Tage darf sich ein Bartpflegeprodukt bei mir exklusiv im Bart beweisen, bevor es an den Bericht geht.

Ein Live-Bericht

Trotz der, teilweise erheblichen zeitlichen Unterschiede zwischen Produktest, Erstellung des Berichts, Veröffentlichung und Eurem Lesen des Berichts sind meine Produkttest immer ein bisschen Live. Der Grund ist, dass das Produkt immer hier am Schreibtisch steht, wenn ich den Bericht tippe. Auch wenn ich tagelang den Duft in der Nase hatte, kommt der feine Stoff nochmal direkt während der Erstellung in den Bart. Ich atme ihn und erlebe ihn, damit ich wirklich aus erster Hand berichten kann. So liegen hier also heute zwei Kämme und zwei Bürsten von beardandshave.de vor mir. Die letzten Tage habe ich ordentlich gebürstet und gekämmt, aber damit ich das genaue Gefühl und das Erlebnis beschreiben kann, muss ich immer wieder zum Kamm und zur Bürste greifen. Das verzögert die Erstellung des Artikels, aber er wird auch ein stückweit besser. So, erst mal genug über mich und die Art, wie ich meinem Hobby nachgehe. Widmen wir uns einmal meinen heutigen Produkten!

Bürste und Kamm für den Bart von beardandshave.de

Bartkamm aus Holz

Es ist allgemein bekannt, dass Bartkämme aus Holz sein sollten. Das hat ein paar praktische Gründe. Kämme aus Kunststoff können sich und den Bart elektrostatisch aufladen, was die Bartpflege wieder relativiert. Kämme aus Metall sind eine interessante Alternative, allerdings sollte man dabei darauf achten, dass sie keine scharfen Kanten aufweisen und die Zähne nicht spitz sind. Der Holzkamm ist verhältnismäßig weich, lädt sich nicht auf und ist mit sehr groben Zinken ausgestattet. So ist die Chance geringer, dass das Barthaar im Kamm hängen bleibt und es ziept und reißt, wenn man den Bart kämmt. Ich habe im Laufe der Zeit schon Bartkämme aus verschiedenen Materialien probiert. Je nach Zustand des Bartes ziept es immer, aber das Kämmen mit einem Kamm mit groben Zinken ist deutlich angenehmer. Für den Holzkamm spricht meiner Erfahrung nach, dass er leichter und „weicher" durch den Bart gleitet. Ich kann also bestätigen, dass ein Bartkamm aus Holz auf jeden Fall Sinn macht.

Lang und Kamm

Ein Bartkamm sollte für längere Bärte einmal, oder zweimal täglich eingesetzt werden. Nach dem einarbeiten von Bartöl, Bartbalsam, oder Bartcreme wird der Bart nocheinmal durchgekämmt. Daraus resultiert eine klassische Win-Win-Situation. Der Bart gewinnt dadurch, dass das Barthaar geordnet wird und der Bartkamm bekommt ein wenig von den wertvollen Ölen im Pflegeprodukt ab. Das braucht er, damit er in einem guten Zustand bleibt und uns lange erfreut. Neben dem Einölen nebenbei sollte auch vermieden werden, den Kamm nass zu machen. Wer also gerne in der Badewanne, oder bei strömenden Regen kämmt, sollte sich dann doch lieber einen Kunststoffkamm zulegen.

Bürste und Kamm für den Bart von beardandshave.de

Die getesteten Kämme

Beardandshave.de hat mir freundlicherweise zwei Bartkämme und zwei Bartbürsten für einen Produkttest überlassen. Alle vier Artikel laufen unter der beardandshave-Eigenmarke. Aber bleiben wir erst mal bei den Kämmen.

Zwei sehr ähnliche Produkte liegen hier vor mir. Der eine ist etwa 14cm lang und hat 35 Zinken. Es handelt sich um den Bartkamm Beard and Shave. Der Kamm ist aus zwei Holzsorten zusammengesetzt. Die Zinken sind aus einem hellen, kaum gemaserten Holz. Am Rücken ist ein mehrere Millimeter breites schwarzes Holz aufgesetzt. Im schwarzen Teil findet sich die URL www.BeardandShave.com Die Verarbeitung ist makellos. Die Zinken sind sauber ausgesägt. Die Enden sind abgerundet und an jeder Zinke sind zusätzlich die Kanten angeschrägt. Der Querschnitt der Zinken ist also achteckig. Der Bartkamm ist an einem Ende etwa 3 Millimeter niedriger, als am anderen Ende. So liegt er gut in der Hand Ich habe meinen Bart speziell mit diesem Kamm intensiv gekämmt. Die Zinken gleiten absolut widerstandsfrei durch den Bart. Es gibt kein Reiben, oder Hängen. Sieht man sich die Zinken genauer an, dann erkennt man deutlich, dass der Kamm in Handarbeit gefertigt wurde.

Der Taschenkamm

Das zweite Produkt ist so etwas, wie der kleine Bruder des Bartkamm Beard and Shave. Im Prinzip der selbe Kamm, aber mit nur 8cm deutlich kürzer als der zuerst beschriebene. Die Eigenschafte sind ident. Glatte, handpolierte und geschliffene Zinken, die problemlos durch den Bart gleiten. Warum der Kamm so kurz ist wird klar, wenn man den Namen liest. Es handelt sich um den Taschenkamm Beard and Shave. Der kurze Kamm hat also den Zweck uns den ganzen Tag in der Hosentasche zu begleiten. Natürlich habe ich das für Euch getestet und kann zwei Erkenntnisse mit Euch teilen. Der Bartkamm verhält sich in der Hosentasche ganz unauffällig, stört also in keiner Weise, auch im Sitzen und wenn ihr genauso suchtgefährdet seid, wie ich, dann lasst den Kamm lieber daheim. Rasch hat man den kleinen Freund in der Hand uns schon wird gedankenverloren der Bart gekämmt. Gut für den Bart, aber auf Dauer und bei stundenlangem Kämmen strapaziert auch der beste Kamm die Haut.

Fazit Bartkamm

Die Bartkämme sind tolle Produkte, die in keinem bärtigen Haushalt fehlen sollten. Spätestens ab 2 Zentimetern Länge sollte der Bart regelmäßig gekämmt werden. Der Taschenkamm ist eine tolle Sache. Ohne zu stören wartet er in der Hosentasche auf seinen Einsatz und entwirrt auch heftig zerwühltes Barthaar zuverlässig bei minimalem Ziepen.

Wenden wir uns aber nun den beiden anderen Artikeln zu.

Bartbürste vom Schwein

Während man gern auch als Vegetarier, oder Veganer, beherzt in den hölzernen Bartkamm beissen kann, ohne seine Prinzipien zu verraten, wird der Veganer bei der Wahl der Bartbürste schon etwas mehr gefordert. Für die Bartbürste gilt nämlich eine ähnliche Regel, wie für den Bartkamm. Ist der Kamm nur gut, wenn er aus Holz gefertigt ist, so gilt eine Bartbürste nur dann perfekt, wenn sie aus echten Wildschweinborsten besteht. Die Bartbürste Wildschweinborsten und die kleine Bartbürste Wildschweinborsten sind demnach nicht vegan. Ob dem Wildschwein die Borsten posthum entnommen wurden, oder nicht, spielt für einen überzeugten Veganer keine Rolle. Auch wenn ich selbst nicht vegan lebe habe auch ich ernährungstechnisch meine Eigenheiten und weiß es sehr zu schätzen, wenn man darauf Rücksicht nimmt. Genauso zu schätzen, werden die veganen Bartträger es wissen, dass beardandshave sie bei der Zusammenstellung ihrer Produktpalette nicht vergessen hat. Eine vegane Bartbürste als Alternative zu den Wildschweinborsten kann Bärte retten!

Bartbürste frisch gepfückt

Rein pflanzliche Produkte sind die Bartbürste vegan und die kleine Bartbürste vegan von beardandshave. Für einen veganer also eine ausgezeichnete Alternative. Der Griff ist bei beiden Produkten ident und jeweils aus Birnenholz und mit dem Logo von beardanshave dekoriert. Die veganen Borsten bestehen aus Agave-Fasern. Der größte Unterschied zwischen den beiden Bürsten ist die Farbe. Ist die Wildschweinborste schwarz, so ist die Agave-Borste leicht gelb. In beiden Fällen handelt es sich um ein Naturprodukt, das sich hervorragend die Bearbeitung des Bartes eignet. Im Trockentraining ist kein Unterschied feststellbar. Die Härte der Borste ist nahezu ident. Arbeitet man Bartöl ein, dann habe ich den Eindruck, dass die Agave-Bürste das Öl nicht ganz so gut aufnimmt, nach der Behandlung also etwas fettiger ist, als die Wildschweinbürste. Andererseits ist das auch ein Vorteil. Das Bartöl ist damir ergiebiger. Die vegane Bürste steht den Wildschweinborsten also in nichts nach.

Fazit

Die wichigste Erkenntnis ist, dass das Kämmen und Bürsten des Bartes verdammt angenehm ist. Wer einmal beginnt kann gleich mal fünfzehn zusätzliche Minuten für die Bartpflege jeden Tag verplanen. Die Bartbürsten sind absolut vergleichbart. Mit geschlossenen Augen lässt sich definitiv nicht eindeutig bestimmen, welche Bürste mit Wildschweinborsten und welche mit Agavenborsten bestückt ist. Bartbürsten sind in erster Linie nur für kurze Haare geeignet. Bürstet man einen mächtigen Vollbart damit, dann bekommt nur das Deckhaar etwas ab. Wer ein paar Zentimeter Bart trägt, der braucht für unterm Kinn unbedingt einen Bartkamm. Die Bartbürsten leisten beim kurzen Bart, oder an den Wangen auf jeden Fall gute Dienste. Für einen richtigen Vollbart braucht man einen Bartkamm. Nur so erreicht man auch die hinteren Haare. Wer also einen ordentlichen Bart trägt und gerne mal gepflegt aussehen möchte, der sollte sich einen Bartkamm zulegen. Neben dem Effekt, dass man damit die Barthaare glätten kann, ist auch der angenehme Holzgeruch positib zu erwähnen. Wer regelmäßig trimmt und nur wenige Millimeter Bart trägt, der ist mit einer ordentlichen Bartbürste gut beraten. Damit lässt sich das Bartöl morgens gut verteilen und der Bart zu einem wahren Prachtstück aufgearbeitet werden!


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