Bundestagsabgeordnete rufen zu Antinazidemo auf - Union und FDP fehlen

18 Bundestagsabgeordnete rufen zu der antinazi Demo in Dresden auf, unter ihnen sind Abgeordnete der Linken, der Grünen und der SPD. Wie bei den meisten Demos gegen Rechtsextremisten fehlen Abgeordnete von CDU/CSU sowie der FDP. Dies ist vollkommen unverständlich, denn bei dem Engagement gegen die Linkspartei und die von ihr geförderte "Gefährdung der Demokratie", stellt sich besonders die CSU als Retterin der demokratischen Werte dar.
Engagement gegen Rechtsextremismus vergessen die Parteien dabei anscheinend. Statt sinnlose Demos gegen Kommunismus zu organisieren, die keinen Menschen interessieren, wäre es sinnvoll, dass die konservativen Kräfte der Republik sich auf den Straßen zeigen, wenn es gegen Faschismus und Rechtsextremismus geht. Schließlich fordern besonders diese Kräfte, dass das Engagement nicht nur von Links kommt, dann könnte man mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass auch die sogenannten "Kräfte des bürgerlichen Lagers" etwas gegen die NPD und ihre Helfer tun!

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