Buchkritik: Felenda - Der Eiserne Sommer

Felenda - Der Eiserne Sommer Cover

Heute geht es um das Buch Der eiserne Sommer von Angelika Felenda

Der Roman "Der Eiserne Sommer" spielt in den Tagen vor Beginn des ersten Weltkriegs. Seine Handlung ist in München angesiedelt und deswegen geht es auch um König, Bürgertum, Militär und Bier. Es ist ein Krimi, kein Thriller, ein richtiger Krimi halt.

Tja, was schreibt man, wenn man nicht wieder alles verraten will? Naja, mir gefällt der erste Fall vom Kommissär Reitmeyer fast schon besser als der erste Fall von Kommissar Rath. Ja, es sind auch viele Personen beteiligt, aber es ist etwas weniger konfus und vor allem ist der Kommissär deutlich motivierter und weniger am Abrutschen in die Unterwelt.

Natürlich ist auch eine Frau mit von der Partie, aber es knistert weniger und wir werden wohl erst in den Fortsetzungen mehr über sie erfahren.

Das Buch ist leichte Leselektüre, die durchaus einlädt, auch das nächste Buch zu lesen. Man spürt das bayerische Flair, auch wenn es nicht meins ist. Man fühlt die Überheblichkeit des Militär, sieht auch den Staub auf den Schulterstücken und ahnt die Blauäugigkeit am Beginn des Krieges.


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