Bücherpost #21

Bücherpost #21

Vor einiger Zeit – ich glaube, es war irgendwann Anfang Februar – habe ich bei den Hanser Literaturverlagen wegen eines Rezensionsexemplares angefragt. Ich bekam dann auch sofort eine Antwort, in dem mir mein Wunschbuch „Dreizehn ist meine Zahl“ von Alice Schmid zugesichert wurde, aber ich etwas Geduld haben sollte, bis das Buch bei mir eintrifft.

Gestern war es dann endlich so weit… das Buch ist bei mir angekommen! Da ich in letzter Zeit ja fast ausschließlich Bücher gelesen habe, die dem Fantasy Genre angehören, freue ich mich nun sehr endlich wieder einmal etwas ganz Anderes zu lesen.

Alice Schmid – Dreizehn ist meine Zahl
Die neunjährige Lilly schildert ihre Leben in einem Dorf auf dem Berg Napf, zwischen den Kantonen Bern und Luzern, Ende der fünfziger Jahre. Inmitten von Armut und harten, bäuerischen Sitten verbringt Lilly ihre Kindheit und wehrt sich mit allen Mitteln gegen die Ungerechtigkeit in der Familie, gegen Gewalt und die Zumutungen der Erwachsenenwelt. Alice Schmid, Filmproduzentin aus der Schweiz, ist mit viel Liebe zum Detail ein Erstling von Gotthelfscher Wucht gelungen, anrührend, beklemmend und von großer Glaubwürdigkeit. Eine tief berührende und wahrhaftige Geschichte, deren Witz und Feinfühligkeit lange nachklingen. (Quelle: Amazon)

Ich bedanke mich vielmals bei Nagel & Kimche für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!


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