Brennbares Leitungswasser als eine der Auswirkungen von Fracking?

Fracking, die Kurzform von Hydraulic Fracturing, was soviel wie “aufbrechen von Gesteinsschichten” bedeutet, ist ja aktuell in aller Munde. Vielen erscheint es als eine bequeme Möglichkeit, um an weitere fossile Energieträger zu gelangen, anstatt in die Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu investieren. Die heute verwendete Methode, bei der eine Flüssigkeit mit Chemikalien unter hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepresst wird, wurde in den USA bereits vor dem Jahr 2000 eingesetzt. Das Gestein bekommt so Risse und es kann beispielsweise Erdgas (Methan) entweichen und gewonnen werden. Seitdem das Fracking betrieben wird, gibt es allerdings auch viele Gegner, die etwa die gefährliche Verunreinigung des Trinkwassers mit Methan kritisieren. Wie brennendes Leitungswasser aussehen kann, zeigt das folgende Video:

Besonders bekannt wurde die möglichen Verunreinigung von Grundwasser durch Methan als Folge von Fracking durch den preisgekrönten Dokumentarfilm Gasland von Josh Fox aus dem Jahr 2010. Nur eine der negativen Auswirkungen auf Umwelt und die in den Gebieten lebenden Menschen ist nämlich die Möglichkeit, dass Methan aufgrund undichter Stellen ins Grundwasser gelangt. Darüber hinaus bleiben Fragen offen, ob das Aufbrechen der Gesteinschichten Mikro-Erdbeben auslösen kann oder was mit den Chemikalien geschieht, die tief unter die Erde gepumpt werden.

Bundesumweltminister Peter Altmaier stellt sich vor diesem Hintergrund auf jeden fall erst einmal gegen das Fracking, wie er man im folgenden Video “3 Fragen – 3 Antworten” der Bundesregierung erfährt


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