Brauchen wir in Krisenzeiten noch Luxus?

Krisensituationen wie die aktuelle Coronakrise stellen unser Leben auf den Kopf. Nicht nur die Wirtschaft bricht in solchen Krisenzeiten ein, auch privat müssen wir viele Dinge ändern und Lösungen für unsere Alltagsprobleme finden. Mütter brauchen Notbetreuung für ihre Kinder, viele Arbeiter müssen in Kurzarbeit gehen und bestimmte Produkte sind in den Supermärkten nur noch schwer zu bekommen. Wer in Quarantäne geht, ob freiwillig oder notwendigerweise durch Infizierung, hat es doppelt so schwer. Stellt sich die Frage, ob wir diese Entschleunigung als Geschenk oder Herausforderung betrachten sollten. Und vor allen Dingen: Welchen Wert haben bestimmte Dinge in unserem Leben jetzt? Und wie viel Luxus brauchen wir in dieser Zeit?

Luxus in Krisenzeiten

Geld beruhigt

Vor der Coronakrise regierte Geld die Welt. Wer Geld hat, besitzt auch Macht. Aber können wir tatsächlich mit Geld alles haben, was wir uns wünschen? In Zeiten wie diesen merken wir schnell: Gesundheit können wir nicht kaufen. Sie ist unser höchstes Gut. Aber wir können uns diese Zeit schöner machen. Und dafür benötigen wir wiederum Geld. Schöner machen mit persönlichen Wohlfühlprodukten wie exklusiver Bekleidung, technischen Annehmlichkeiten wie einen neuen Laptop oder dem Lieferservice, der unsere Lebensmittel nach Hause liefert. Alles Dinge, die wir in Zeiten, die wir zuhause verbringen sollen oder müssen, zuhause benötigen, um vernünftig arbeiten zu können, neue benötigte Kleidung sowie ausreichend Essen auf dem Tisch zu haben.

Die Kehrseite

Dagegen lesen wir fast täglich in den Zeitungen, dass viele Menschen durch den Coronavirus an ihre Existenzgrenzen stoßen. Es fehlt vorne und hinten an Geld, viele Selbstständige müssen schließen, selbst der öffentliche Nahverkehr erleidet finanzielle Einbußen. Daher sollten wir uns fragen, ob wir wirklich einen neuen Laptop brauchen und der Alte nicht noch ausreicht. Muss es der teuere Lieferdienst sein oder kann ich nicht zum Supermarkt um die Ecke und mir täglich nur das kaufen, was ich wirklich benötige? Sollte ich nicht auf die neue Rolex verzichten, die mir im Onlineshop so sehr gefallen hat? Könnte ich stattdessen nicht anderen Menschen das schenken, was uns sowieso längst abhanden gekommen ist, nämlich Zeit und Aufmerksamkeit? Zum Beispiel als ehrenamtlicher Helfer bei der Tafel oder als Einkaufshelfer für Menschen in Quarantäne?

Werte verschieben sich

In einer Zeit wie dieser ist es wichtig, nicht nur an sich selber zu denken. Nächstenliebe, andere Menschen in Not nicht vergessen und helfen. Was nützt uns ein Kredit für ein neues Auto, wenn zur Zeit die Zulassungsstellen für private Zwecke geschlossen haben? Was sollen wir mit einer neuen Wohnzimmereinrichtung, wenn die Handwerker aufgrund des Mindestabstandes nicht in unsere Wohnung dürfen? Besinnen wir uns auf die inneren Werte, auf die Grundwerte die selbstverständlich sein sollten: Liebe, Zeit, einander helfen, achtsam sein und Verantwortung tragen. Für uns alle. Denn nach der Krise haben wir immer noch Zeit genug unser gespartes Geld auszugeben. Die Krise, die wir nur gemeinsam überstehen können. Und das kostenlos.

Wenn das Geld alle ist

Für andere widerum sieht es ganz anders aus. Einige Menschen haben Probleme mit ihrem Einkommen klar zu kommen und es fehlt Geld die regelmässigen Rechnungen zu bezahlen. In solchen Krisenzeiten kann dann auch ein Kredit helfen. Bei guenstigekreditvergleich.de bekommt man günstige Kredit mit einer schnellen Auszahlung. Diese helfen dabei die aktuelle Situation zu überwinden bis die Krise vorbei ist.

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